04. April 2014 | 08:03 Uhr

regen.jpg © TZ Oesterreich Pauty Michele

Wochenende

Gewitterfront zieht auf

Zum Wochenende wird es kühler und oft regnerisch - dazu ziehen einzelne Gewitter auf.

Im Vergleich zu den Tagen davor kommen die Tageshöchstwerte am Samstag und Sonntag laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) kaum über 20 Grad hinaus. Der Osten des Landes bleibt dabei noch am ehesten von Regenschauern verschont.
Teilweise ziehen aber Gewitter auf: Am Samstag kommen sie aus dem Süden, auch am Sonntag entstehen im Berg- und Hügelland neuerliche gewittrige Schauer.

So wird das Wetter am Samtag:

wettersamstag.jpg © wetter.at

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Am Samstag wird das Wetter besonders entlang des Alpenhauptkamms und im Süden etwas unbeständiger, spätestens ab Mittag muss hier mit zunehmenden Schauern gerechnet werden. Im Norden und Osten bleibt es hingegen länger sonnig und es bilden sich allenfalls nur vereinzelt Schauer- und Gewitterwolken. Der Wind kommt meist nur schwach bis mäßig aus Nordost bis Ost. In der Früh hat es drei bis elf, am Nachmittag 14 bis 20 Grad.

So wird das Wetter am Sonntag:

wettersonntag.jpg © wetter.at

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Auch am Sonntag geht es vielerorts recht unbeständig durch den Tag, denn schon in den Morgenstunden ziehen teils dichte Wolken mit Regenschauern durch und auch tagsüber zeigt sich nur zwischendurch die Sonne. Lange Zeit trocken und auch länger sonnig ist es im Osten und Süden. Der Wind frischt zeitweise lebhaft auf. Von fünf bis neun Grad in den Morgenstunden klettern die Temperaturen im Tagesverlauf auf 12 bis 20 Grad.

Vorschau auf die nächste Woche:
Die neue Woche beginnt meist noch bewölkt mit ein paar Regenschauern, die sich im Südosten länger halten. Ansonsten reißt die Wolkendecke rasch auf und es wird recht sonnig und auch wieder wärmer bei 14 bis 22 Grad.
Am Dienstag steigen die Temperaturen weiter an - erstmals in diesem Jahr auf bis zu 26 Grad! Hoch liegende Wolken trüben den Sonnenschein aber immer wieder ein.
 

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Schneeregen im W und N, Schneeschauer im O, -5/+4°

Zunächst überwiegen die Wolken und es schneit oder regnet vor allem von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich zeitweise. Stellenweise besteht vorübergehend Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze steigt von Westen her auf 600 bis 1300m. Im Osten gibt es nur ab und zu leichten oder unergiebigen Schneefall. Am Nachmittag lockert es von Western regional etwas auf, und der Niederschlag wird weniger. Am späten Nachmittag oder zum Abend hin wird der Niederschlag im Westen wieder häufiger. Der Wind weht in Tirol und Vorarlberg teils lebhaft aus West, abseits davon oft nur schwach bis mäßig. Tageshöchsttemperaturen minus 1 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Temperaturen in der Westhälfte. Heute Nacht: Eine weitere Störungszone erfasst die Alpennordseite. Verbreitet ist von Vorarlberg, über Salzburg bis zum Alpenostrand zeitweise mit Schneefall, in tiefen Lagen teils auch mit Schneeregen zu rechnen. Einzelne Ausläufer erreichen auch den Süden. Hier bleibt es aber oft auch trocken. Der Wind weht entlang des Alpenhauptkamms und nördlich davon mäßig, in höheren Lagen lebhaft aus West, abseits davon weht er nur schwach. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 4 und plus 2 Grad.
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