14. Juli 2014 | 07:24 Uhr

badewetter.jpg © TZOe Raunig

Sonnig und wärmer

Der Sommer kommt zurück

Schwül wird es am Montag, die Sonne zeigt sich im Osten aber wieder häufiger. Ab Mitte der Woche gibt's Badewetter.

Nach fast einer Woche mit unbeständigem Regenwetter, Gewittern und viel zu kalten Temperaturen kommt jetzt der Sommer zurück. 30 Grad sind in Reichweite und auch die Sonne scheint ab Mittwoch wieder verbreitet in ganz Österreich. Schon am Montag wird es im Osten und Süden freundlich und warm, allerdings fühlen sich die Temperaturen recht schwül an. Ab den Nachmittagsstunden mischen sich auch Gewitter und einige heftige Regenschauer dazu.

In der Westhälfte Österreichs überwiegt insgesamt starke Bewölkung, sonnige Auflockerungen bleiben selten. Zudem gehen häufig Regenschauer nieder. Der Wind weht schwach bis mäßig meist aus Süd bis Nordwest. Frühtemperaturen 10 bis 17 Grad, Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost 19 bis 28 Grad.

wetterkarte.jpg © wetter.at

(Klicken Sie auf die Karte für die genaue Wettervorhersage in Ihrem Ort)

So wird das Wetter in Ihrem Bundesland:

Wien:
Bereits ab den Morgenstunden ziehen einige Wolken über die Stadt, zwischendurch zeigt sich aber auch die Sonne. Am Nachmittag werden dann erneut Regenschauer und Gewitter wahrscheinlicher. Der Wind weht meist nur schwach aus Südwest bis West. Frühtemperaturen um 16 Grad, Tageshöchsttemperaturen um 27 Grad.

Niederösterreich:
In der Früh und am Vormittag zeigt sich noch zumindest zeitweise die Sonne. Später entstehen jedoch ausgehend vom Bergland teils mächtige Quellwolken und es gehen Regenschauer und Gewitter nieder. Am längsten freundlich und sonnig ist es im Flachland, aber auch hier wird es zum Abend hin zunehmend gewittrig. Abseits der Gewitterzellen ist es nur schwach windig. Frühtemperaturen 11 bis 17 Grad, Tageshöchsttemperaturen 22 bis 28 Grad.

Burgenland:
Bis in den frühen Nachmittag hinein überwiegt noch der freundliche und sonnige Wettercharakter. Später werden die Quellwolken jedoch immer dichter und die Schauer- und Gewitterneigung steigt deutlich. Der Wind weht abseits von Gewittern nur schwach. Frühtemperaturen 14 bis 17 Grad, Tageshöchsttemperaturen 24 bis 28 Grad.

Oberösterreich:
Am Montag überwiegen oft die Wolken, die Sonne zeigt sich kaum und es regnet immer wieder, teils auch kräftig. Am längsten trocken bleibt es im Zentralraum. Gewitter sind ab Mittag in den östlichen Landesteilen einzuplanen. Am Morgen 10 bis 16 Grad, die Höchsttemperaturen erreichen 18 bis 23 Grad. Der Westwind bleibt meist schwach.

Salzburg:
Am Montag überwiegen oft die Wolken, die Sonne zeigt sich kaum und es regnet immer wieder, teils auch kräftig. Auch Gewitter können eingelagert sein. Am Morgen 9 bis 15 Grad, die Höchsttemperaturen erreichen 18 bis 22 Grad.

Steiermark:
Das Wetter ist noch sehr unbeständig. Vereinzelt sind schon in der Früh Regenschauer zu erwarten, mehrheitlich ist es aber noch trocken. Bis Mittag breiten sich die Regenschauer auf die meisten Regionen aus. Auch Gewitter sind möglich, es kann dann punktuell kräftig schütten. Die Sonne wird sich wahrscheinlich nur selten blicken lassen. Frühtemperaturen: 11 bis 15 Grad, Höchsttemperaturen von Nord nach Süd: 20 bis 24 Grad.

Kärnten:
Das unbeständige Wetter hält sich auch noch zu Beginn der neuen Woche. Einzelne Regenschauer sind schon in der Früh möglich, untertags werden diese häufiger und sind dann praktisch überall zu erwarten. Vereinzelt sind auch Blitz und Donner dabei. Die Sonne zeigt sich sporadisch zwischen den Schauern. Nach Frühtemperaturen zwischen 11 und 15 Grad liegen die Tageshöchstwerte bei 18 bis 23 Grad.

Tirol:
Keine wesentliche Änderung der labilen Wetterlage. Bei oftmals starker Bewölkung gibt es tagsüber hin und wieder auch kleinere Auflockerungen mit etwas Sonne. Auch zeitweilig durchziehende Regenschauer bleiben uns über den Tag verteilt erhalten. Weiterhin aber kein Dauerregen. Auch in Süd- und Osttirol ähnlich unbeständig wie in Nordtirol mit eingelagerten Gewitterzellen eventuell schon am Vormittag.. Tiefstwerte: 9 bis 13 Grad. Höchstwerte: 16 bis 21 Grad.

Vorarlberg:
Keine wesentliche Änderung der labilen Wetterlage. Bei oftmals starker Bewölkung gibt es tagsüber hin und wieder auch kleinere Auflockerungen mit etwas Sonne. Auch zeitweilig durchziehende Regenschauer bleiben uns schon ab den Morgenstunden über den restlichen Tag erhalten. Weiterhin aber kein Dauerregen. Tiefstwerte: 10 bis 14 Grad. Höchstwerte: 17 bis 20 Grad.

 

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Überwiegend trüb und oft Regen. 3/9°

Immer wieder ziehen Wolkenfelder über das Land, dazwischen gibt es aber auch zeitweise sonnige Auflockerungen, vor allem nördlich des Alpenhauptkamms. Im Laufe des Nachmittags setzt im Westen mit Kaltfrontdurchzug schauerartiger Niederschlag ein, bei einer Schneefallgrenze um 1200m. Zudem lebt dort mit Störungsdurchzug kräftiger, teils stürmischer Westwind auf. Sonst weht der Wind meist schwach bis mäßig aus eher Ost bis Süd und erst in den Abend- und Nachtstunden breitet sich der lebhafte bis starke Westwind ostwärts aus. Tageshöchsttemperaturen zwischen 5 und 13 Grad. Heute Nacht: Die Nacht verläuft in vielen Landesteilen zunächst dicht bewölkt und vor allem nördlich des Alpenhauptkammes regnet oder schneit es gebietsweise bei einer Schneefallgrenze zwischen 900m und 1300m Seehöhe. In der zweiten Nachthälfte lockert die Wolkendecke zeitweise auf, vor allem im Süden und im Nordosten des Landes. Der Westwind weht nördlich des Alpenhauptkamms vielfach lebhaft, in exponierten Lagen auch stark, nur im Süden und Südosten bleibt es schwach windig. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 2 und plus 6 Grad.
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