14. November 2014 | 12:39 Uhr

regen.jpg © Getty Images

Auch Schnee ist dabei

Extreme Regenfront kommt am Sonntag

Nach nebeligen Tagen mit Föhnwetter in den Bergen zieht am Sonntag eine markante Störungszone auf.

Eine "markante Störungszone" bringt am Sonntag Regenschauer. Davor wird es in den Niederungen verbreitet nebelig. Der Föhn kehrt zurück. Das geht aus der Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) vom Donnerstag hervor.

Föhnig-warm am Freitag:
Am Freitag liegen die Niederungen zunächst verbreitet unter Nebel oder Hochnebel. Abseits davon - oder darüber - ist es recht sonnig. Inneralpin und an der Alpennordseite können sich die Nebelfelder im Tagesverlauf meist lichten. Den ganzen Tag trüb bleibt es oft in Teilen des Ostens und Südens. Der Wind aus Südost bis Süd lebt auf, entlang der Alpennordseite kehrt Föhn zurück. Die Frühtemperaturen kommen auf zwei bis zehn Grad, die Tageshöchstwerte auf neun bis 17 Grad, mit Föhnunterstützung auch darüber.

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(Klicken Sie auf die Karte für die genaue Prognose in Ihrem Ort)

Zäher Nebel am Samstag:
An der Alpennordseite ist es am Samstag oft föhnig aufgelockert, es wird gebietsweise recht mild. Zähe Nebelfelder mit örtlich etwas Nieselregen halten sich abseits der Alpen in den Niederungen sowie im Osten und Süden. Im Südenwesten regnet es zeitweise und auch im äußersten Westen kommen im Tagesverlauf Schauer auf, nachts sinkt die Schneefallgrenze im Westen teils unter 1.500 Meter. Der Wind bläst in den Föhnstrichen der Alpennordseite, auf den Bergen sowie im Norden und Osten lebhaft bis kräftig aus Südost bis Südwest. In der Früh erreichen die Temperaturen fünf bis zwölf Grad, am Tag neun bis 18.

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(Sehen Sie am interaktiven Radar wie die Störung aus Italien aufzieht)

Dauerregen am Sonntag:
Eine recht markante Störungszone zieht am Sonntag mit teils kräftigen Regenschauern von Südwest nach Nordost über Österreich hinweg. Dahinter sind einige Auflockerungen möglich, doch weitere Regenschauer folgen laut ZAMG. Im Westen sinkt die Schneefallgrenze kurzzeitig bis etwa 1.200 Meter, sonst liegt sie deutlich höher. Besonders im östlichen Flachland wird nochmals mit lebhaftem, in höheren Lagen vorübergehend mit kräftigem Südostwind gerechnet. Die Frühtemperaturen betragen vier bis elf Grad, die Tageshöchstwerte acht bis 15 Grad.

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Video: So stark wird es regnen:

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So startet die neue Woche:
Am Montag sind besonders alpennordseitig ein paar teils föhnige Auflockerungen möglich. Sonst gibt es Einiges an Nebel, Hochnebel und mittelhohen Wolkenfeldern. In den Niederungen kann es nieseln oder leicht regnen. Gegen Abend verdichten sich die Wolken von Südwesten her und dort beginnt es voraussichtlich stärker zu regnen. Am Dienstag gehen dann besonders in der Osthälfte Österreichs noch einige, teils kräftige Regenschauer nieder, die zum Nachmittag hin nachlassen sollten.

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Im O nebelig, im W sonnig, -3/+4°

Vor allem in den Niederungen im Norden und Osten sowie am Alpenostrand liegen zum Teil ganztägig Nebel oder Hochnebelfelder mit einer Obergrenze von 500 bis 700m Seehöhe. Darüber und außerhalb scheint überwiegend die Sonne. Nur im Norden ziehen auch einige stärkere Wolkenfelder in hohen und mittelhohen Schichten durch. Der Wind aus Ost bis Südwest weht schwach bis mäßig. Tageshöchsttemperaturen in den Nebelzonen minus 3 bis 0 Grad, sonst 1 bis 9 Grad, am mildesten ist es im Westen und in höheren Lagen. Heute Nacht: Während sich in den Niederungen in der Osthälfte und im Waldviertel in der Nacht Nebel und Hochnebel wieder ausbreiten, ziehen weiter im Westen hingegen allmählich ein paar dichtere Wolken auf. Mit Niederschlag ist vorerst aber nicht zu rechnen. Bei schwachem Wind liegen die Tiefsttemperaturen zwischen minus 8 und plus 2 Grad, mit den höchsten Temperaturen um den Bodensee.
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