10. September 2014 | 07:30 Uhr

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Wetter-Vorschau

Kaltfront bringt Regenschauer

Regen im Bergland, länger Sonne im Norden und Osten.

Eine Kaltfront bringt Regenschauer und Gewitter. Im Norden und im Osten kann sich am Mittwoch die Sonne noch länger zeigen, am Donnerstag wird es jedoch auch dort deutlich kälter und regnerisch.

So kommt der Regen:

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(Klicken Sie auf die Karte um zu sehen wann es bei Ihnen regnet)

Das Wetter am Mittwoch
Im Westen und Süden scheint nur zwischendurch die Sonne und es kommt immer wieder zu teils kräftigen Regenschauern und lokalen Gewittern. Im Norden und Osten scheint hingegen überwiegend die Sonne und es bleibt abseits des Berglandes vielerorts trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest bis Ost. Frühtemperaturen 12 bis 17 Grad, Tageshöchsttemperaturen 18 bis 23 Grad.

Vorschau auf Donnerstag
Vor allem in der Landesmitte und im Westen gibt es regional sonnige Auflockerungen. Meist überwiegen aber die Wolken und besonders im Osten und Südosten sowie auch an der Alpennordseite regnet es zeitweise, teils auch kräftig. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus Nordwest bis Ost. Frühtemperaturen 10 bis 15 Grad, Tageshöchsttemperaturen 15 bis 20 Grad.

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Trüb, Regen und Schnee. -3/+5°

Ein Italientief sorgt im ganzen Land für dichte Wolken. Im Westen und Süden des Landes ziehen bereits in den Morgenstunden teils kräftige Niederschläge auf. Die Schneefallgrenze schwankt dabei teils stark und somit ist mit Regen, Schneeregen und Schneefall bis in tiefe Lagen zu rechnen. Vor allem in Norden schneit es zu Beginn leicht. Während der Mittagszeit kann der Schnee zeitweise in Schneeregen und Regen übergehen, bevor am Nachmittag die Schneefallgrenze von Norden her bis in tiefe Lagen absinkt. Vor allem im Nordosten intensiviert sich der Schneefall in der Nacht deutlich. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Nordosten auch lebhaft aus Nordost bis Ost. Tageshöchsttemperaturen minus 1 bis plus 6 Grad. Heute Nacht: Zu Beginn der Nacht auf Freitag mischt sich in Ober- und Niederösterreich zunächst noch regional etwas Regen unter den Schneefall. Bereits in der ersten Nachthälfte sinkt die Schneefallgrenze bis in tiefste Lagen und somit schneit es hier verbreitet. Der Schneefall hält bis die Morgenstunden an. Auch in den übrigen Regionen ist mit Niederschlag zu rechnen. Im Südosten sinkt die Schneefallgrenze bis zum Morgen bis in die Niederungen, weiter im Westen sinkt sie auf etwa 500 bis 1000m Seehöhe ab. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Nordosten auch lebhaft aus nördlichen Richtungen. Tiefsttemperaturen minus 7 bis plus 2 Grad.
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