08. November 2016 | 08:55 Uhr

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Schnee

Stadt Linz rüstet sich für Wintereinbruch

 Die weiße Pracht erreicht diese Woche auch die niederen Lagen.

Der erste Schnee hat Oberösterreich erreicht: Am Sonntag schneite es im Mühlviertel und den Bezirken Braunau und Eferding. Und auch den Rest des Landes wird es bald treffen. Laut Meteorologe Alexander Ohms bleibt es bis kommende Woche kalt, die Schneefallgrenze sinkt ab Mittwoch auf bis zu 400 Meter, sprich, Wintereinbruch in der Landeshauptstadt.

"Der Winterdienst ist gerüstet", sagt Stadträtin Susanne Wegscheider (ÖVP). Im Jänner war es heuer in Linz mehrfach zum Schneechaos gekommen, teilweise waren wichtige Verkehrsadern bis Mittag nicht geräumt. Das Problem: 40 unbesetzte Posten beim Winterdienst, die eine Vergabe an Fremdfirmen nötig machte - und sich rächte.

>> Neuschnee-Prognose: Wo & wann es diese Woche schneit


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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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