14. November 2024 | 11:54 Uhr

Wetter wechselhaft © Getty

Prognose

So wird das Wetter am Wochenende

Zunehmend wechselhaft an der Alpennordseite - das ist die Headline der Geosphere Austria für ihre Wochenendprognose. Allerdings sollte sich am Samstag und teilweise auch am Sonntag einiges an Sonnenschein ausgehen. 

Südlich des Alpenhauptkammes aber auch inneralpin gibt es am Freitag lokal Nebel oder Hochnebel. Abseits davon überwiegt von der Früh weg die Sonne. Im Norden und Osten ziehen hingegen noch wiederholt dichte Wolken durch, die von Salzburg ostwärts außerdem auch noch ein paar Regentropfen, oberhalb von 1.000 Metern auch ein paar Schneeflocken bringen. Am Nachmittag lockert es öfter auf und die Sonne zeigt sich häufiger. Die Tiefsttemperaturen gehen von minus vier bis plus sechs Grad, Tageshöchsttemperaturen: fünf bis elf Grad.

Am Samstag gestaltet sich das Wetter unter Hochdruckeinfluss ruhig und sonnig. Lediglich in der Früh gibt es lokale Nebelfelder, die im Donauraum auch etwas flächiger und beständiger sein können. Der Wind weht im Tagesverlauf oft schwach aus unterschiedlichen Richtungen, lediglich ganz im Osten kann er auch etwas auffrischen. Die Frühtemperaturen reichen von minus fünf Grad bis plus drei Grad, die Tagesmaxima von fünf bis 13 Grad, wobei es im Westen am wärmsten sein dürfte.

Sonntags wird der Hochdruckeinfluss im Ostalpenraum von Norden her allmählich abgebaut. Neben lokalen Nebelfeldern scheint anfangs verbreitet die Sonne. Ab Mittag verdichtet sich die Bewölkung im Westen und Norden, am Abend setzen zwischen Vorarlberg und dem Innkreis erste Niederschläge ein. Die Schneefallgrenze liegt dabei noch zwischen 1.400 und 1.800 Metern. Entlang der Alpennordseite sowie im Nordosten lebt der Westwind zum Abend hin spürbar auf. Die Frühtemperaturen reichen von minus fünf Grad bis plus zwei Grad, die Tageshöchstwerte von fünf bis zwölf Grad.

Schwache Kaltfront

In der Nacht vor Montag zieht eine schwache Kaltfront über Österreich, allein im Nordstau sowie im Westen halten sich auch tagsüber noch Störungsreste mit etwas Niederschlag. Anfangs ist es im Osten und Süden teils sonnig, ehe sich bis zum Abend neuerlich dichte Wolken von Norden her auf ganz Österreich ausdehnen. Wieder gibt es dabei ein paar Regentropfen im Westen und Norden. Die Schneefallgrenzen bewegen sich dabei zwischen 1.400 und 1.800 Metern. Im Norden bläst lebhafter Westwind, am Alpenostrand lebt Wind aus südlichen Richtungen auf. Die Frühtemperaturen gehen von minus zwei bis plus fünf Grad, die Tageshöchstwerte bewegen sich zwischen sieben und elf Grad.

Von Westen her erreichen am Dienstag dichte Wolken einer markanten Störung den Westen und Süden Österreichs, tagsüber bleibt es in weiten Teilen noch niederschlagsfrei. Einige Sonnenphasen gehen sich vor allem in der Osthälfte aus. Entlang der Alpennordseite wird es föhnig, der Südwind bläst am Alpenostrand recht böig. Frühtemperaturen: im Süden frostig, sonst knapp über null Grad. Die Tageshöchsttemperaturen umspannen zwischen sieben und elf Grad, bei Föhn auch darüber.

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Sehr sonnig, kaum Wolken, 7/22°

Neben zahlreichen dichten Wolken zeigt sich am Donnerstag die Sonne insgesamt nur zwischendurch. Am Vormittag ziehen zunächst südlich des Alpenhauptkammes, in der Südoststeiermark sowie am Alpenostrand und in Teilen Niederösterreichs Regenschauer durch. Am Nachmittag breiten sich schließlich mit einer Kaltfront von Westen Regenschauer entlang der Alpennordseite in Richtung Osten aus. Dabei ist vor allem in den östlichen Landesteilen und im Südosten auch mit einzelnen Gewittern zu rechnen. Mit Aufzug der Störung dreht der Wind auf westliche Richtungen und lebt am Abend von Oberösterreich ostwärts teilweise lebhaft auf. Die Frühtemperaturen 4 bis 16 Grad, die Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost 14 bis 25 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Wiener Raum und ganz im Osten.
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