30. November 2016 | 09:21 Uhr

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Vorschau

Schnee, Regen und Sturm im Anmarsch

In den nächsten Tagen kommt Bewegung ins Wettergeschehen.

Hoch "Uwe" bleibt in den nächsten Tagen wetterbestimmend, mit einer nordwestlichen Strömung gelangt aber feuchtere und auch leicht mildere Luft in den Osten des Landes. Während es im Westen bis zum Wochenende ruhig und freundlich bleibt, stehen im Osten turbulentere Tage bevor: Schnee, Regen und Sturm sind im Anmarsch. Während der Sturm Spitzen von bis zu 100 km/h erreicht, werden die Niederschlagsmengen geringer ausfallen als noch zu Beginn der Woche erwartet.

>> Sturm-Warnung für weite Teile Österreichs

Schnee
In der Nacht auf Donnerstag erreicht eine schwache Kaltfront den Norden und Osten Österreichs. Ab Mitternacht ziehen Schnee- und Regenschauer vom Wein- und Waldviertel herein. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen ganz tiefen Lagen und 300 Meter Seehöhe. Dazu lebt auch der Nordwest-Wind auf. Am frühen Morgen reichen die Schauer vom Waldviertel (Schnee) über das Wiener Becken (Schneeregen) bis zum Mariazeller Land (Schnee). Bis zum Abend ist immer wieder mit Schauern zu rechnen, im Tagesverlauf steigt aber die Schneefallgrenze auf 400 bis 900 Meter Seehöhe. Die Neuschneemengen: Um die 10 Zentimeter im Schneeberggebiet und im nördlichen Waldviertel, zwischen einem und 5 Zentimeter vom Wienerwald bis ins Weinviertel.

Aktuelle Neuschnee-Prognose:
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Im Westen und Süden bleibt es den ganzen Donnerstag überwiegend sonnig. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen 2 bis 9 Grad.

Freitag
Am Freitag zieht von Nordosten her eine weitere Störungszone mit Wolken, Regen- und Schneeschauern durch. Die Schneefallgrenze liegt meist zwischen 400 und 800 Meter Seehöhe. Vor allem an der Alpennordseite vom Salzkammergut ostwärts schneit es teils anhaltend. Überwiegend sonnig bleibt es noch im äußersten Westen. Weitgehend trocken aber zunehmend bewölkt ist es im Süden. Der Wind bleibt im Norden und Osten sowie auf den Bergen stark bis stürmisch aus West bis Nordwest. Die Temperaturen steigen auf 2 bis 9 Grad.

Samstag
Am Samstag können sich im Nordstau noch einige Wolken halten, aus denen ein paar Flocken Schnee fallen. Im Süden wird es zunehmend wolkiger, ganz im Westen und im Südosten überwiegt der Sonnenschein. Der stürmische Westwind lässt nach. Es wird wieder eine Spur kühler als zuletzt, mit Höchstwerten von 0 bis 6 Grad.

Sonntag
Am Sonntag noch ein paar Wolken an der Alpennordseite, im Süden hartnäckiger Hochnebel. Davon abgesehen ist es aber verbreitet sonnig. Der Wind aus östlichen Richtungen ist nur im Donauraum ein Thema. In der Früh bitterkalt mit -12 bis -2 Grad, untertags steigen die Temperaturen auf -1 bis +7 Grad.

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Im Westen unbeständig, nach Osten zu sonnig, 9/20°

Zu Wochenbeginn sorgt im Westen und Südwesten eine Störungszone für unbeständige Wetterbedingungen. Von Vorarlberg bis in die Obersteiermark gehen immer wieder Regenschauer nieder. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt aber in Tirol. Die Schauer klingen im Laufe des Nachmittags jedoch allmählich ab. Überall sonst überwiegt der Sonnenschein, meist ziehen nur harmlose Schleierwolken durch. Lediglich im Bergland entstehen auch Quellwolken, Regenschauer bleiben aber in der Osthälfte eher die Ausnahme. Der Wind weht nur schwach. Tageshöchsttemperaturen 18 bis 23 Grad. Heute Nacht: Am Abend ziehen letzte Regenschauer im Westen bald ab und danach geht es im ganzen Land meist gering bewölkt bis wolkenlos durch die Nacht auf Dienstag. Inneralpin können sich in den frühen Morgenstunden Nebelfelder bilden, besonders im Westen. Der Wind weht nur schwach. Tiefsttemperaturen 2 bis 11 Grad.
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