03. August 2017 | 12:00 Uhr

wolf.jpg © ORF

In der ZiB2

ORF-Star Armin Wolf lässt die Hosen fallen

Besonderer Gag: ZiB2-Star moderierte "unten ohne".

Die Hitzewelle hat Österreich weiter voll im Griff. Auch am Donnerstag scheint erneut verbreitet die Sonne und es wird speziell im Osten sehr heiß. Im Osten könnte heute sogar der Temperaturrekord fallen, Experten rechnen mit bis zu 39 Grad. (Alle Infos im Ticker)

Ganz Österreich schwitzt und stöhnt. Armin Wolf hat sich deshalb am Mittwoch einen besonderen Gag einfallen lassen. Der ZiB2-Anchor verabschiedete sich gewohnt von seinen Zuschauern, erhob sich dann von seinem Pult und ließ dann ungewohnte Blicke zu. Der 50-Jährige ließ nämlich die Hose fallen und moderierte „unten ohne“.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich Wolf einen Gag einfallen lässt. So „plankte“ der Anchor beispielsweise 2011 auf seinem Tisch.

Armin Wolf © Screenshot ORF

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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