23. Juni 2017 | 08:29 Uhr

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Umgeknickte Bäume Unwetter © TZOe/Raunig
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Hoch "Concha"

Nach Gewitterfront: Jetzt wieder Hitze-Alarm

Nach schweren Gewittern: Jetzt schwitzen wir wieder alle.

Der Freitag startet im Osten des Landes mit Gewittern. Für Teile Niederösterreichs, Wiens und der Steiermark besteht eine Unwetterwarnung. Hier ist mit teils schweren Regenfällen zu rechnen, lokal können auch Überschwemmungen nicht ausgeschlossen werden. Auch am Abend können noch einmal schwere Unwetter entstehen.

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Auch Das Wetter-Hoch „Concha“ heizt uns mit Temperaturen von bis zu 33 Grad im Laufe des Tages aber noch einmal ordentlich ein und macht uns zum derzeitigen Hotspot in Europa. Am Wochenende, passend zum Donauinselfest, wird es mit 36 Grad noch eine Spur heißer.

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Der bisherige Juni-Rekord mit 38,6 Grad (im Jahr 2013 in Waidhofen/Ybbs) könnte laut ZAMG-Meteorologe Haradl Seidl noch geknackt werden: „Nicht auszuschließen, dass dieser Rekord heuer noch fällt“. Derzeit ist es so heiß, wie seit 200 Jahren nicht. Im langjährigen Schnitt ist es um 4,5 Grad wärmer. Und diese Hitzwelle wird uns noch bis Ende der nächsten Woche erhalten bleiben.

Zum Nachlesen auf der nächsten Seite: Der oe24.at-Hitze-Ticker vom Freitag:

 

 

22.11 Uhr: Rund 100 Monteure aus der Oststeiermark im Einsatz

Sie sollen die Schäden beheben. Vor allem Außenbezirke von Graz, das steirische Ennstal und das Ausseerland sowie das Murtal waren von sehr kurzen, aber sehr heftigen Unwetterkapriolen betroffen

21.45 Uhr: Unwetter sorgt für Stromausfälle in Graz und in der Obersteiermark

Weitere kurze, aber heftige Unwetter haben am Freitagabend im Raum Graz und in der Obersteiermark für Stromausfälle gesorgt. Während sich die Lage in der Südsteiermark langsam entspannte, waren in Graz und im Raum Liezen bzw. im Murtal etliche tausend Haushalte ohne Elektrizität.

21.22 Uhr: So heiß ist es nach Sonnenuntergang noch immer

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Klick in die interaktive Wetterkarte bringt Sie zu allen aktuellen Infos! (c)Wetter.at

20.15 Uhr: Weiterhin höchste Waldbrandgefahr!

Es herrscht höchste Waldbrandgefahr, so die eimischen Land- und Forstbetriebe Allein heuer gab es in Österreich bereits mehr als 130 Waldbrände. Besonders betroffen sind Niederösterreich, Unterkärnten, Tirol sowie die Steiermark und das Burgenland.

19.27 Uhr: Starke Unwetter drohen im Süden

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Klick in die Grafik bringt Sie zur interaktiven Unwetterkarte.(c)Wetter.at

18.49 Uhr:  Pensionist am Wolfgangsee von Segelmast getroffen

Der 76-Jährige stürzte in den See . Der Unfall passierte, als beim Anlegen des Bootes bei einem Badeplatz in Abersee der böige Wind den Masten des Kielbootes herumgeschwenkt hatte. Der Oberösterreicher wurde von seinem Sohn aus dem Wasser gezogen.

18.24 Uhr: Gesundheitsministerium startet Hitzetelefon

Für die Dauer der Hitzewelle erhält man unter der Nummer 050 555 555 Hinweise

17.59 Uhr: Die Hitze hat Österreich weiterhin im Griff
Am heißesten ist es derzeit in Bludenz (Vorarlberg) mit 34,6 Grad. Darauf folgen Lienz (Tirol) und Feldkirch (Vorarlberg) mit 34,5 und 34,1 Grad.

17.35 Uhr: Kärntner erlitt epileptischen Anfall beim Schwimmen und ertrank

Ein 45-jähriger Kärntner ist am Freitag im Badesee Reßnig in Ferlach (Bezirk Klagenfurt-Land) ertrunken. Der Einheimische hatte laut Polizei beim Schwimmen einen epileptischen Anfall erlitten. Andere Badegäste sahen den reglos im Wasser treibenden Körper und brachten ihn zum Ufer. Der Arzt konnte nur mehr den Tod des Mannes feststellen.

17.20 Uhr: Ozon-Warndienst gibt Entwarnung
An keiner der Messstellen im Ozonüberwachungsgebiet 1 Nordostösterreich werde die Informationsschwelle gemäß des Ozongesetzes derzeit noch überschritten. Auch für den weiteren Tagesverlauf und den morgigen Tag werden aufgrund der meteorologischen Situation keine weiteren Überschreitungen erwartet.

17.04 Uhr: Auch Zootiere brauchen Abkühlung
Im Zoo Karlsruhe (Baden-Württemberg) isst am 23.06.2017 bei sommerlichen Temperaturen das 30 Jahre alte Flusspferd Kathy eine Eisbombe. Diese besteht aus ganzen Früchten und Gemüse und dient zur Abkühlung.
Flusspferd Eisbombe © APA/dpa/Uli Deck

16.47 Uhr: Tropischer Start am Donauinselfest
In Wien hat am Freitagnachmittag das 34. Donauinselfest begonnen. Um die 30 - nämlich Grad Celsius - lautete auch die Devise in Sachen Temperatur. Gelegentlich vorbeiziehende dunkle Wolken sorgten aber für erträgliche Phasen. Die ersten Gäste flanierten bereits am Nachmittag über die Insel. Das Musikprogramm startet dann am frühen Abend. Zuvor steht noch ein finaler Rundgang auf dem Programm.

Das Klima auf der Insel mutete zunächst fast tropisch an - dank einem kurzen Regenschauer zu Mittag. Einschränkungen ergaben sich dadurch aber nicht. Die wenigen kleinen Pfützen trockneten rasch wieder auf.

16.36 Uhr: Aktuelle Unwetterwarnungen

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16.19 Uhr: Gewitter in Salzburg und Liezen
Derzeit gibt es heftige Unwetter in Salzburg und Liezen.
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15.50 Uhr: Badewetter in Österreich
Wo heute die besten Orte zum Baden sind, sehen Sie mit einem Klick auf die Grafik.
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15.28 Uhr: Höchste Temperaturen

Am heißesten ist es derzeit in Kärnten: In Ferlach werden 34,8 Grad gemessen, gefolgt von Pörtschach (34,5 Grad). Auch in Klagenfurt und Villach ist es mit 34,4 bzw. 34,3 Grad heiß.

15.12 Uhr: Große Hitze im Südosten

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14.57 Uhr: Fünfjähriger nach Badeunfall in Klinik verstorben
Ein fünfjähriger Bub ist am Donnerstag nach einem Badeunfall in Kitzbühel in Tirol in der Innsbrucker Klinik verstorben. Mehr dazu hier.

14.38 Uhr: Aktuelle Blitzeinschläge
Vermehrte Blitzeinschläge in Leibnitz bzw. Radkersburg. Das Unwetter scheint jedoch Richtung Süden nach Slowenien weiterzuziehen.

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14.22 Uhr: Video vom Unwetter in Graz


14.16 Uhr: Unwetterwarnung für Steiermark und Kärnten
Ein heftiges Gewitter hat sich vor kurzem im Raum Leibnitz und Deutschlandsberg gebildet. Derzeit zieht es Richtung Wolfsberg bzw. Bad Radkersburg. In nächster Zeit ist im Süden der Steiermark und im Osten Kärntens mit Starkregen, Sturmböen, Blitzeinschlägen sowie Hagel zu rechnen.

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14.00 Uhr: Gesundheitsministerium startete Hitzetelefon
Das Gesundheitsministerium nimmt wegen der anhaltenden Hitze gemeinsam mit der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) ab heute, Freitag, wieder sein Hitzetelefon in Betrieb. Rechtzeitig zum Donauinselfest können sich Menschen, die bei extremer Hitze Probleme haben, unter der Telefonnummer 050 555 555 österreichweit und kostenlos praktische Tipps und Ratschläge holen.

13:30 Uhr: Warnung vor Waldbrandgefahr in Österreich

Die heimischen Land- und Forstbetriebe haben am Freitag um erhöhte Vorsicht im Wald gebeten. Es herrsche höchste Waldbrandgefahr, hieß es in einer Aussendung. Allein heuer gab es in Österreich laut Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft bereits mehr als 130 Waldbrände. Besonders betroffen sind Niederösterreich, Unterkärnten, Tirol sowie die Steiermark und das Burgenland.

 

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Mehrere Bundesländer hatten bereits in den vergangenen Tagen Maßnahmen zur Vermeidung von Waldbränden ergriffen. Tirol, Salzburg, Nieder- und Oberösterreich erließen Verbote für Rauchen und Feuer im Wald, Wien untersagte das Grillen auf öffentlichen Plätzen.

"Aufgrund der hohen Temperaturen der letzten Tage und der geringen Niederschlagsmengen in den letzten Monaten ist der Waldboden an der Oberfläche sehr trocken", sagte Felix Montecuccoli, Präsident der Land- und Forstbetriebe Österreich, am Freitag. Der Niederschlag eines einfachen Gewitters reiche nicht aus, um die Gefahr zu bannen.
 

12:33 Uhr: Ganz Österreich über 30 Grad
Backofen Österreich: Die Temperaturen steigen unaufhaltsam. Vor allem in Wien ist es aufgrund der Regengüsse besonders schwül. Am meisten schwitzt man derzeit in Deutschlandsberg in der Steiermark. Hier erreicht das Quecksilber bereits 33,2 Grad. Am "kühlsten" ist es noch im Westen. Feldkirch meldet derzeit knapp 30 Grad.

12:15 Uhr: Sonneschein nach Regenguss
Das Wetter spielt derzeit verrückt, vor allem in Wien. Mittlerweile lacht wieder die Sonne vom Himmel. Wie geht es weiter? Das ziegt Ihnen unser aktuelles Wetter-Radar.
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11:45 Uhr:  Wolkenbruchartiger Regen in Wien
Die Wetterlage ist nach wie vor labil. Derzeit gehen wolkenbruchartige Regengüsse auf die Bundeshauptstadt nieder.
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11.15 Uhr: Hitze und Wind am Donaufinselfest
Die Wetterlage entspannt sich zunehmend. Derzeit ziehen zwar noch vereinzelt Gewitterzellen durchs Land, doch für den Nachmittag sind wieder Temperaturen weit über 30 Grad angesagt.
Für das Donauinselfest bedeutet das: Schwitzen bei bis zu 32 Grad. Dazu kommt eine steile Brise aus Westen, die aber gegen Abend immer mehr abnehmen sollte. Perfekte Bedingungen also für das Festival des Jahres.
 

11:00 Uhr: Schwere Gewitter in der Steiermark

Betroffen sind die Bezirke Bruck-Mürzzuschlag, Weiz und Hartberg-Fürstenfeld. Es gilt die Warnstufe Rot.
 

10:45 Uhr: Das aktuelle Blitze-Radar

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10:30 Uhr: 30-Grad-Marke geknackt

In Lutzmannsdrof im Burgenland hat es jetzt schon 31,2 Grad. Es folgen Rechnitz (29,5°) und Hartberg (29,3°):


10:15 Uhr:
Für Wien gibt es mittlerweile eine Entwarnung. Das Gewitter ist weitergezogen, größtenteils scheint nun wieder die Sonne.


10:00 Uhr: Schwere Unwetter auch in Tschechien

Ein Gewittersturm hat in Tschechien zahlreiche Bäume entwurzelt und Stromleitungen beschädigt. Die Feuerwehren rückten landesweit mehr als 800 Mal aus, um Straßen und Bahnstrecken von Ästen und Baumstämmen zu befreien, wie eine Sprecherin am Freitag mitteilte. Im regionalen und internationalen Bahnverkehr kam es zu Verspätungen von teils über einer Stunde.

Menschen in Tausenden Haushalten mussten vorübergehend ohne Elektrizität auskommen, weil Hochspannungsleitungen ausfielen. Besonders betroffen war davon die Region Südböhmen an der Grenze zu Bayern. Im nördlichen Riesengebirgsort Mala Upa (Kleinaupa) ging das Dach eines Hauses in Flammen auf, nachdem ein Blitz eingeschlagen hatte.

09:50 Uhr:
Die Unwetter ziehen weiter. Nun gilt auch für den Bezirk Neusiedl im Burgenland die höchste Warnstufe.

09:45 Uhr: Unwetterwarnung weiter Aufrecht

Es besteht weiterhin eine Unwetterwarnung für NÖ und Wien. Es kann zu starken Regenfällen und Hagel kommen.

09:35 Uhr:


 

09:30 Uhr: Das Wetter sorgt derzeit auch für Verzögerungen im Verkehr. In Wien müssen sie vor allem auf dem Gürtel mit Verspätungen rechnen.

09:25 Uhr: Auch in der Wiener Innenstadt regnet es derzeit stark

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09:15 Uhr: SIntflutartige Regenfälle in Wien

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Ein Blick auf die Donauinsel

09:00 Alarmstufe Rot für Wien

Schwere Unwetter ziehen über Wien. Die Österreichische Unwetterzentrale hat die Alarmstufe Rot ausgesprochen.

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08:50 Uhr: Neben den Unwettern begleitet uns auch heute wieder die extreme Hitze. In Rechnitz im Burgenland werden schon am Morgen 29 Grad gemessen.

08:45 Uhr: Blick nach Wien

Auch in der Bundeshauptstadt gab es in der Nacht Gewitter. Gegen 9 Uhr setzte erneut starker Regen ein.

08:40 Uhr: Schwere Unwetter auch in Deutschland

Heftige Unwetter sind in der Nacht auf Freitag über Deutschland hinweggezogen. Betroffen waren vor allem die östlichen Bundesländer und Berlin. Am Abend tobte das Unwetter besonders in Niedersachsen. Mindestens zwei Menschen kamen ums Leben.

Ein 50-Jähriger wurde in der Nähe von Uelzen in Niedersachsen in einem Auto von einem umstürzenden Baum erschlagen. Im Kreis Gifhorn starb eine 83 Jahre alte Frau, nachdem sie mit ihrem Auto durch das Geäst eines umgestürzten Baumes gefahren war.

APAUnwetter-in-Hamburg-=.jpg © APA/dpa/Daniel Bockwoldt
 

08:35 Uhr: Die aktuelle Bltize-Karte zeigt, dass derzeit vor allem Niederösterreich betroffen ist.

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08:30 Uhr: Derzeit ziehen schwere Gewitter über den Osten Österreichs. Besonders betroffen sind die Bezirke Korneuberg udn Tulln.