09. Jänner 2024 | 09:08 Uhr

Mega-Kälte © Getty

Land friert ein

Minus 21 Grad: Mega-Bibber-Kälte in Österreich

Minus 21´,1 Grad: Hier ist es heute am kältesten.

Die Mega-Kälte ist da! In ganz Österreich war es am Dienstagmorgen bitterkalt, der Kältepol lag dabei in Niederösterreich. In Schwarzwald wurden sibirische -21,1 Grad gemessen. Doch auch tagsüber wird es kaum wärmer, in weiten Teilen des Landes gibt es tagelangen Dauerfrost.

Das waren die Kältepole Österreichs

  • Schwarzau im Freiwald:  −21,1 °C
  • Weitra:  −16,4 °C
  • Litschau:  −15,9 °C
  • Stift Zwettl:  −15,2 °C
  • Raabs an der Thaya:  −14,8 °C
  • Bärnkopf:  −14,8 °C
  • Allentsteig:  −14,5 °C 

Die Prognose für die nächsten Tage

Dienstag: Südlich des Alpenhauptkammes sowie in der Südoststeiermark und im Südburgenland muss sich die Sonne den Himmel mit zahlreichen dichten Wolken teilen. Abgesehen von ein paar Schneeflocken zwischendurch bleibt es bis zum Abend aber weitgehend trocken. Weiter im Norden und Osten präsentiert sich hingegen das Wetter oft sonnig. In inneralpinen Tälern können sich jedoch anfangs noch ein paar zähe Nebel halten. Am Nachmittag ziehen außerdem in Wien, in Niederösterreich sowie auch in Teilen Oberösterreichs schließlich ein paar dichtere Wolken durch. Der Wind kommt aus Nordwest bis Ost und weht nördlich des Alpenhauptkammes teilweise mäßig, in exponierten Lagen auch lebhaft. Die Temperaturen umspannen in der Früh minus 12 bis minus 5 Grad. Tagsüber werden minus 4 bis plus 1 Grad erreicht.

Mittwoch: Hoher Luftdruck bestimmt zur Wochenmitte das Wettergeschehen in Österreich. Damit scheint in den meisten Landesteilen verbreitet die Sonne, oft sogar ungestört. Ein paar dichtere Wolken halten sich anfangs lediglich noch im Westen und Süden. Vor allem in Vorarlberg schneit es bis Mittag noch zeitweise. Nach und nach werden aber auch hier die Wolken immer weniger. Der Wind weht meist nur schwach, nur im Donauraum kommt teils mäßiger, eisiger Ostwind auf. Die Frühtemperaturen zwischen minus 15 und minus 2 Grad, inneralpin und im Mühl- und Waldviertel örtlich auch um minus 20 Grad. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit minus 5 bis plus 3 Grad erreicht.

Donnerstag: Mit Hochdruckeinfluss wird ein weiterer sonniger und frostiger Wintertag erwartet. Örtlicher Nebel, der sich vor allem in Becken und Tälern im Westen und Süden gebildet hat, löst sich meist im Vormittagsverlauf auf. Tagsüber scheint die Sonne meist von einem strahlend blauen Himmel. Nur in der Osthälfte ziehen am Nachmittag ein paar dünne hohe Wolkenfelder durch. Frühtemperaturen zwischen minus 13 und minus 5 Grad, Tageshöchsttemperaturen minus 3 bis plus 4 Grad, wobei es in mittleren Höhenlagen am wärmsten wird.

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Nebel und Wolken, später sonniger, -3/+3°

Über den Niederungen im Norden und Osten sowie auch in inneralpinen Becken und Tälern gibt es zähe Nebel und Hochnebelfelder. Abseits der Nebelgebiete ziehen von Westen her dichte Wolkenfelder auf, stellenweise kann es daraus auch ein paar Regentropfen geben. Am Nachmittag lockert es von Westen wieder auf. Der Wind weht überwiegend schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 1 bis plus 9 Grad. Die tiefsten Temperaturen gibt es im Osten, die höchsten in Vorarlberg und in höheren Lagen. Heute Nacht: Im Donautal, großen Teilen des Ostens und teilweise auch im Süden halten sich erneut zähe Nebel- und Hochnebelfelder. In den anderen Landesteilen ist es hingegen wechselnd bewölkt. Der Wind weht meist schwach, im Westen in Föhnstrichen auch mäßig, aus Ost bis Süd. Tiefsttemperaturen der kommenden Nacht minus 7 bis plus 2 Grad.
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