07. Juli 2015 | 07:50 Uhr

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Vorschau

Hier drohen heute Unwetter


Neben der Hitze bestimmen auch heute teils kräftige Gewitter das Wetter.

Im Bergland drohen heute teils heftige Gewitter, vor allem entlang des Alpenhauptkammes bis zu den Niederen Tauern.

In Vorarlberg ist ab 16 Uhr mit Gewittern zu rechnen.

Auch in Tirol drohen Gewitter ab 16 Uhr. Vorsicht: Es können Unwetter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen dabei sein!

In Salzburg ist die Gewittergefahr am Alpenhauptkamm und im Lungau am größten. Hier können die Gewitter auch Unwetter-Potenzial haben.

In der Steiermark und in Kärnten sind Gewitter schon ab 14 Uhr möglich. In Kärnten bleiben die Gewitter vereinzelt. In der Obersteiermark ebenfalls einzelne Gewitter, die aber auch heftig ausfallen können.

Pünktlich um 14.00 Uhr entlud sich in den steirischen Bezirken Liezen und Murtal sich das erste Gewitter des Tages.

>> Alle Infos zu Hitze und Unwettern im LIVE-Ticker

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Unwetter im Burgenland
Ein lokales Unwetter sorgte Montagnachmittag für Feuerwehreinsätze im Bezirk Oberwart. In Großpetersdorf wütete ein orkanartiger Sturm. Etliche Bäume wurden umgerissen, Dächer von Häusern beschädigt. >> Lesen Sie mehr

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Foto: FF Großpetersdorf

Österreich Wetter

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Bewölkt, einzelne Schneeschauer -4°/+2°

Von nur wenigen Sonnenfenstern abgesehen dominieren am Sonntag verbreitet dichte Wolken. Diese sorgen zunächst vor allem im Westen und Norden, später schließlich auch in Teilen Niederösterreichs, in Wien und im Burgenland für einsetzenden Schneefall. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt aber weiter am nördlichen Alpenrand. Am Alpenostrand können sich mitunter auch ein paar Regentropfen in den Niederschlag mischen. Vereinzelt kann Straßenglätte nicht ausgeschlossen werden. Weitgehend trocken bleibt es von Osttirol ostwärts. Der Wind aus West bis Nord weht schwach bis mäßig, im Bergland auch lebhaft. Mit minus 4 bis plus 5 Grad sind die Tageshöchsttemperaturen erreicht. Heute Nacht: Mit vielen dichten Wolken geht es in die Nacht auf Sonntag. Diese Wolken bringen zunächst nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten noch Schneefall. Im Laufe der Nacht verlagert sich der Schneefall jedoch immer mehr an den Alpennordrand. Außerdem lockert stellenweise die Bewölkung auf. Der Wind kommt schwach bis mäßig, in der Tauernregion auch lebhaft bis stark auf Nordwest. Bis zum Morgen sinken die Temperaturen auf minus 13 bis minus 2 Grad. Inneralpin kann es in windgeschützten Becken aber auch noch stärker auskühlen.
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