19. Jänner 2018 | 13:17 Uhr

Schnee Winter Wien © TZ ÖSTERREICH/Singer (Archivbild)

Es wird wieder weiß!

Am Wochenende kommt Schnee bis nach Wien

Wochenende wird kalt und unbeständig, kräftige Warmfront zu Wochenbeginn.

Das Wetter wird Richtung Wochenende kalt und unbeständig, zumindest im Bergland auch winterlich. Zu Wochenbeginn dominiert eine kräftige Warmfront das Wetter in Österreich.
 

Wien wird wieder weiß

Von Nordwesten her steifen am Samstag Störungen und es bleibt unbeständig, der Süden ist wetterbegünstigt. Die Niederschläge der Nacht klingen rasch ab und die Restwolkenmasse lockert vorübergehend auf, bevor die Wolken im Laufe des Tages von Nordwesten her wieder dichter werden. Im Westen sowie nördlich der Donau kommt es zu schauerartigen Niederschlägen bei einer Schneefallgrenze zwischen 300 und 900 Metern. Der Westwind lässt tagsüber auch im Donauraum nach, am Nachmittag dreht der Wind oft auf südliche Richtungen. In der Früh hat es minus sechs bis ein Grad, am Tag höchstens minus zwei bis fünf Grad.
 
Im Norden und vor allem entlang der Alpennordseite schneit es am Sonntag zunächst häufig, in Staulagen teils auch recht ergiebig. Erst am Nachmittag sollten hier die Schneeschauer vorübergehend abklingen. Auch über das östliche Flachland ziehen ein paar Schneeschauer hinweg, zwischendurch zeigt sich mitunter kurz die Sonne. Mit Temperaturen rund um 0 Grad kann es auch in der Bundeshauptstadt Wien wieder winterlich weiß werden. An der Alpensüdseite bleibt es hingegen meist trocken, regional bläst der Nordföhn und sorgt für sonnige Verhältnisse. Der Wind weht besonders am Ost- und Südostrand der Gebirge lebhaft bis kräftig aus Nordwest, abseits davon deutlich schwächer. Nach minus sieben bis plus ein Grad in der Früh, hat es am Tag Höchsttemperaturen von minus ein bis plus sechs Grad.
 

Schneevorhersage für Sonntag

Unbenannt-5.jpg  Mit einem Klick auf die Grafik gelangen Sie zur interaktiven Version der Karte.

Warmfront zum Wochenbeginn

Von Vorarlberg bis ins Salzburger Land setzen am Montag bereits in der ersten Tageshälfte teils ergiebige Niederschläge ein, beim Übergang von Schneefall in Schneeregen oder Regen kann sich in den Niederungen vorübergehend auch Glatteis bilden. Der Wolkenschirm der aufziehenden Warmfront schiebt sich dann voraussichtlich am Nachmittag und Abend bis ins westliche Niederösterreich und in die Obersteiermark vor und es beginnt zu schneien. Im übrigen Österreich bleibt es tagsüber trocken und regional auch länger sonnig. Der Wind bläst meist nur schwach bis mäßig, am ehesten aus Ost bis Südost. In Vorarlberg kommt abends böiger, milder Westwind auf. In der Früh zeigt das Thermometer minus neun bis plus zwei Grad, am Tag Maximalwerte von minus zwei bis plus acht Grad, und zwar jeweils von Ost nach West.
 
Vor allem im Osten kann es am Dienstag anfangs noch zu stärkeren Niederschlägen kommen, dabei handelt es sich teils um Schnee, teils aber auch um Regen oder Schneeregen mit örtlicher Glatteisbildung. Die Schneefallgrenze steigt allmählich gegen 1.000 Meter Seehöhe. Von Westen her lockert die Bewölkung im Laufe des Tages immer öfter auf, sonnig sollte es zumindest in Vorarlberg, Osttirol, im Tiroler Oberland und in Kärnten werden. Der Westwind frischt besonders im Alpenvorland und später dann im östlichen Flachland auf, er bringt deutlich mildere Luftmassen. Nach Frühtemperaturen von minus fünf bis plus sechs Grad hat es Tageshöchstwerte von zwei bis neun Grad.

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Teils Frühnebel, im S Wolken. Sonst sonnig. 4/17°

Bis über Mittag werden letzte Nebelfelder in Becken und Tälern immer weniger und bis zum Abend überwiegt damit allgemein sonniges und trockenes Wetter. Lediglich in den Landesteilen nördlich der Donau ziehen einige dichtere Wolken durch. Ein paar mehr Wolken gibt es außerdem in Kärnten und in der Steiermark. Die Wahrscheinlichkeit für Regen bleibt aber insgesamt gering. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost bei Nachmittagstemperaturen zwischen 13 und 21 Grad. Am wärmsten ist es in den westlichen Landesteilen. Heute Nacht: Südlich des Alpenhauptkammes ziehen in der Nacht auf Dienstag vermehrt Wolken durch, die vor allem in Osttirol und Oberkärnten lokalen Regen bringen. Überall sonst verläuft die Nacht hingegen gering bewölkt oder sternenklar. In der Früh steigt allerdings in Tal- und Beckenlangen sowie in den Niederungen im Norden und Osten die Neigung zu Nebelfelder deutlich. Der Wind weht nur schwach, im Waldviertel auch mäßig aus östlicher Richtung. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 2 und plus 10 Grad.
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