07. Jänner 2015 | 11:05 Uhr

sturm.jpg © TZ Oesterreich Pauty Michele

Orkanböen aber wärmer

Ab Freitag wird es stürmisch

In der Nacht auf Freitag ziehen erste Sturmböen auf. Bis 130 km/h Wind!

Bis Donnerstag bleibt uns der winterliche Wettercharakter noch erhalten, danach dreht der Wind auf West und Sturmböen. Schon in der Nacht von Donnerstag auf Freitag drohen in Ober- und Niederösterreich, sowie in der Obersteiermark Böen bis zu 100 km/h. Mit dem Regen besteht im Osten Österreichs auch aktue Glatteisgefahr. Noch schlimmer wird der Wind am Freitag. Orkanböen von 80 bis 130 km/h sind dann möglich. 

Hier wird es stürmisch:

sturmfreitag.jpg © wetter.at

(Klicken Sie auf die Unwetter-Grafik für aktuelle Sturmwarnungen aus Ihrer Region)

Das Wetter am Freitag:
Der Ostalpenraum gelangt in eine kräftige Nordwestströmung. Mit ihr werden in rascher Folge Störungen mit Schnee und Regen an die Alpennordseite geführt, dabei wird es gleichzeitig in allen Höhen deutlich milder. Die Schneefallgrenze pendelt tagsüber um 1000m. Im Bergland und alpennordseitig bläst bereits ab den Nachtstunden Sturm aus westlichen Richtungen. Frühtemperaturen je nach Wind minus 5 bis plus 5 Grad, Tageshöchsttemperaturen 3 bis 12 Grad.

wettersamstag.jpg © wetter.at

(Klicken Sie auf die Karte für die genaue Vorhersage für Ihren Ort)

Extrem warm am Samstag:
7 bis 18 Grad! So sieht die derzeitge Prognose für den Samstag aus. Allerdings weht im Norden und Osten Österreichs erneut kräftiger Sturmwind. Ab Mittag sollte sich aber auch hier die Sonne zeigen, im Westen und Süden scheint sie den ganzen Tag über. Eine Abkühlung auf 1 bis 7 Grad folgt am Sonntag.

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Etwas Nebel, oft Sonne, 4/18°

Zur Wochenmitte sorgt eine Störungszone anfangs verbreitet für dichte Wolken und oft auch Regenschauer, besonders in den Staulagen der Alpennordseite. Hier bleibt es teilweise bis zum Abend trüb und nass. Insgesamt setzt sich aber im Laufe des Tages immer öfter die Sonne durch. Am Nachmittag sind meist nur noch dünne Schleierwolken am Himmel. Am längsten sonnig und ganztägig trocken ist es im Süden. Die Schneefallgrenze liegt meist über 2000m Seehöhe. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, an der Alpennordseite zeitweise auch lebhaft aus Nordwest. Tageshöchsttemperaturen 14 bis 20 Grad, mit den höchsten Werten im Süden und Westen. Heute Nacht: Am Abend klingen letzte Regenschauer allmählich ab, danach verläuft die Nacht auf Donnerstag meist niederschlagsfrei und gering bis mäßig bewölkt. In den meisten Regionen ziehen nur hohe Schleierwolken durch, in einigen Tälern ist mit Nebel oder Hochnebel zu rechnen. In den frühen Morgenstunden können sich auch im Süden und im Donauraum Nebelfelder bilden. Der Wind weht nur schwach. Tiefsttemperaturen 1 bis 9 Grad.
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