01. August 2011 | 13:15 Uhr

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Ab Freitag Regen

Jetzt kommt zwei Tage Sommer

Dienstag und Mittwoch wird es sehr warm. Dann stoppen Gewitter den Sommer.

Der Sommer lässt sich weiter bitten: Die Sonne und mit ihr wärmere Temperaturen kehren zwar am Dienstag und Mittwoch kurzzeitig zurück, aber schon ab Donnerstag heißt die Devise erneut Regen, Wolken und Gewitter. Die Wetterbesserung wird nur kurz von Dauer sein:

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Schon heute setzt sich im Westen und vermehrt auch im Süden die Sonne durch. Regenschauer werden - anders als im Norden, Osten und Südosten sowie entlang der Alpennordseite von Salzburg ostwärts - selten. Viele Wolken und örtliche Schauer prägen sonst den Tag. Der schwache Wind frischt im östlichen Flachland zeitweise auf und nach Frühtemperaturen von elf bis 16, steigen die Werte auf 18 bis 25 Grad.

Hier klicken: Das sagen die Metereologen zum Regen-Sommer

 Dienstag

Am Dienstag sollte die Sonne dann die Oberhand über die Wolken gewinnen, so die ZAMG. In Ober- und Niederösterreich, der Obersteiermark sowie in Wien und im Burgenland bleiben vereinzelte Niederschläge möglich. Mit zehn bis 16 Grad in den Morgenstunden und 22 bis 28 Grad Höchsttemperaturen wird es nur geringfügig wärmer.

 Mittwoch

Das ändert sich am Mittwoch, wenn die 30-Grad-Marke geknackt werden kann: Verbreiteter Sonnenschein lässt die Werte von zwölf bis 17 Grad in der Früh auf 25 bis 31 Grad steigen. Schon am Nachmittag ist es mit der kurzen Sommerfreude mancherorts vorbei: Im Westen und Südwesten sind am Abend erste Gewitter möglich.

Gewitter zum Wochenende
Und vorerst dürfte das Wetter dann so bleiben: Laut ZAMG ziehen am Donnerstag von Westen her Gewitter- und Regenwolken auf, die im Tagesverlauf überall Niederschlag bringen. Am längsten trocken bleibt es im Osten und Südosten. Nach 13 bis 18 Grad in der Früh, wird es 24 bis 28 Grad warm. Auch am Freitag überwiegt das regnerische Wetter mit Blitz, Donner und ähnlichen Temperaturen.
 

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Überwiegend trüb und oft Regen. 3/9°

Immer wieder ziehen Wolkenfelder über das Land, dazwischen gibt es aber auch zeitweise sonnige Auflockerungen, vor allem nördlich des Alpenhauptkamms. Im Laufe des Nachmittags setzt im Westen mit Kaltfrontdurchzug schauerartiger Niederschlag ein, bei einer Schneefallgrenze um 1200m. Zudem lebt dort mit Störungsdurchzug kräftiger, teils stürmischer Westwind auf. Sonst weht der Wind meist schwach bis mäßig aus eher Ost bis Süd und erst in den Abend- und Nachtstunden breitet sich der lebhafte bis starke Westwind ostwärts aus. Tageshöchsttemperaturen zwischen 5 und 13 Grad. Heute Nacht: Die Nacht verläuft in vielen Landesteilen zunächst dicht bewölkt und vor allem nördlich des Alpenhauptkammes regnet oder schneit es gebietsweise bei einer Schneefallgrenze zwischen 900m und 1300m Seehöhe. In der zweiten Nachthälfte lockert die Wolkendecke zeitweise auf, vor allem im Süden und im Nordosten des Landes. Der Westwind weht nördlich des Alpenhauptkamms vielfach lebhaft, in exponierten Lagen auch stark, nur im Süden und Südosten bleibt es schwach windig. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 2 und plus 6 Grad.
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