24. November 2011 | 12:37 Uhr

Herbst Blätter © dpa

Die detailgenaue Prognose

Trübes Wochenende steht bevor

Kein Niederschlag in Sicht: Zuletzt war es vor 77 Jahren so trocken.

 

Freitag
Am Freitag gibt es in den Niederungen Nebel oder Hochnebel, auch wenn die Dichte etwas abnimmt. Vorübergehend kann es aus der Hochnebeldecke etwas nieseln. Außerhalb der Nebelregionen steht erneut strahlender Sonnenschein auf dem Programm. Der Wind weht weiterhin schwach, die Temperaturen bewegen sich in der Früh zwischen minus sieben und plus ein Grad, tagsüber erreichen sie ja nach Sonneneinstrahlung null bis elf Grad.

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Diashow: So trocken ist es in Österreich

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Kein Wintersport möglich: Rosshütte in Seefeld.
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Auch Schneekanonen bringen nichts..
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..ein seltenes Bild im Novembner: Kein Schnee auf der Zugspitze.
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Gleiches am Patscherkofel: Der Innsbrucker Hausberg ist mitten im Winter grün...
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...die Abfahrten sind weiterhin ohne Schnee.
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Auch hier bringen die Schneekanonen gar nichts.
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Extrem kahl: Das Ski-Gebiet Seegrube in Innsbruck.
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Warten auf Schnee in Innsbruck...
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...hier in der Totalansicht..
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..klar zu sehen: Wintersport nicht möglich.
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... sieht aus wie ein Kunstwerk, die einzelnen Schneeflecken, die nun auch noch wegtauen.
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Blauer Himmel, kahl-braune Berge in Österreich.
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Die Prognose für die nächsten Tage: Es bleibt trocken.
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Keine Ski-Openings vorerst.
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Es wird sogar noch etwas wärmer.

Samstag
Im Norden und Osten löst am Samstag teils lebhafter Nordwestwind den Nebel auf, dennoch kommt die Sonne nur zwischendurch hervor, ziehen doch vor allem am Vormittag teilweise dichte Wolken durch. Vor allem zwischen Salzburg und dem Mostviertel ist sogar mit etwas Regen zu rechnen, die Schneefallgrenze sinkt auf 900 Meter. Große Mengen sind aber nicht zu erwarten. Im Westen hingegen bleibt es durchwegs sonnig. Im Süden hält sich in den Niederungen weiterhin zäher Nebel oder Hochnebel. Der Wind weht im Norden und Osten teils lebhaft aus Nordwest, ansonsten bleibt es windschwach. Frühtemperaturen minus sechs bis plus zwei Grad; Tageshöchstwerte vier bis elf Grad.

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Sonntag
Örtliche Nebelfelder lösen sich am Sonntagvormittag meist auf, im Rheintal und im Südosten kann es aber ganztägig trüb bleiben. Davon abgesehen sollte es verbreitet sonnig sein. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest. Frühtemperaturen minus sieben bis plus ein Grad; Tageshöchstwerte zwei bis elf Grad.

Montag
Am Montag bleiben einige Nebelfelder zäh bestehen, ansonsten ist es zeitweise sonnig, vorübergehend ziehen aber besonders im Norden und Osten dichtere Wolken durch. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Nordosten und Osten zeitweise lebhaft aus Nordwest. Frühtemperaturen minus fünf bis plus vier Grad; Tageshöchstwerte um zwei Grad bei hartnäckigem Nebel, sonst fünf bis elf Grad.

Dienstag
In den Niederungen halten sich am Dienstag wieder einige beständige Nebel- und Hochnebelfelder. Zum Teil kann sich der Nebel im Tagesverlauf aber lichten. Auf den Bergen wird wieder durchwegs viel Sonnenschein erwartet. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten zeitweise lebhaft aus Südost. Frühtemperaturen minus fünf bis plus drei Grad, Tageshöchstwerte null bis elf Grad.

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Meist Regenschauer, im O eher trocken. 11/21°

Die Sonne wird im Tagesverlauf öfter von Wolkenfeldern und teils auch von hochreichenden Quellwolken abgeschirmt. Am Nachmittag nimmt die Neigung zu Regenschauern und ein paar isolierten Gewitterzellen vor allem über der Landesmitte, im Süden und im östlichen Berg- und Hügelland noch zu. Flächendeckender Regen ist hingegen nicht in Sicht, und zwischendurch gibt es weiterhin teils größere Sonnenfenster. Während der Wind auch im Donauraum insgesamt eher abflaut, sind im Randbereich von Schauer- oder Gewitterzellen durchaus einige Windböen zu erwarten. Die westliche Hauptwindrichtung bleibt dabei aufrecht. Tageshöchsttemperaturen 17 bis 23 Grad. Heute Nacht: Am Abend klingen letzte Schauer- und Gewitterzellen auch im Bergland bald ab. In der Nacht auf Mittwoch nähert sich allerdings von Westen her eine weitere, schwache Störungszone. Damit verdichten sich die Wolken vor allem in Vorarlberg und Tirol, schließlich kann es dort leicht zu regnen beginnen. Nach Osten hin verläuft die Nacht hingegen vielfach aufgelockert bis gering bewölkt und über weite Strecken auch trocken. Der Wind bleibt überwiegend schwach. Die Lufttemperaturen gehen auf 13 bis 4 Grad zurück.
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