28. November 2010 | 11:15 Uhr

schnee_tipps_last_kons.jpg © APA/Philipp Brunner

Schnee & Kälte

Wetter bleibt tiefwinterlich

Weitere Schneefälle und und grimmige Kälte dominieren die kommende Woche.

Es bleibt weiterhin winterlich, kündigte die ZAMG an: So wird Montag früh im Osten noch mit ergiebigem Schneefall zu rechnen sein, im Laufe des Vormittags lässt dieser dann deutlich nach. Sonst bleibt es oft trocken, zeitweise lässt sich auch die Sonne blicken, vermehrt im Westen und Süden. Entlang der Alpennordseite bleibt es hingegen oft trüb mit gelegentlichem Schneefall. Mit Frühtemperaturen zwischen minus sieben und plus ein Grad, und einem Anstieg auf minus ein bis plus vier Grad wird es auch entsprechend kalt. 

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Mit einem Mix aus Sonne und Wolken dürfte der Dienstag aufwarten, örtlich ist in der Früh mit Nebel oder Hochnebel zu rechnen. Im Laufe des Nachmittags treffen im Süden und Südosten hohe und mittelhohe Wolken ein, es bleibt aber überwiegend trocken. Bei Höchsttemperaturen zwischen minus sechs und plus drei Grad sollte man auf warme Kleidung nicht vergessen.

Mittwoch: Ergiebige Schneefälle
Am Mittwoch wird verbreitet starke bis geschlossene Bewölkung dominieren, nur an den Nordseiten der Gebirge kommt es zeitweise zu föhnigen Auflockerungen. Bereits in der Nacht wird südlich des Alpenhauptkammes teils ergiebiger Schneefall einsetzen, der sich bis zum Abend auf weite Teile Österreichs ausbreitet. In den Föhnzonen im Norden schneit es aber kaum. Das Thermometer dürfte im Osten nicht mehr als minus fünf Grad anzeigen, aber immerhin plus sechs Grad bei Föhn.

Donnerstag: Dicht bewölkt
Auch wenn am Donnerstag anfangs die Wolkendecke örtlich auflockert, dominiert bis zum Nachmittag abermals dichte, mehrschichtige Bewölkung. Vor allem im Bergland sind dabei unergiebige Schneefälle möglich, die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 500 und 900 Metern.

Freitag: Noch mehr Schnee
Mit einem Tief über der nördlichen Adria erreicht die nächste Frontalzone mit Schneefall am Freitag von Süden her Österreich. Bis zum Abend breitet sich die weiße Pracht bis in die Niederungen auf alle Landesteile aus. Die Nachmittagstemperaturen betragen minus drei bis plus ein Grad.
 

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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