11. August 2011 | 11:29 Uhr

schwimmbad_sommer.jpg © Fally

Verlängertes Wochenende

Der Sommer kehrt noch einmal zurück


Ganz ungetrübt wird das verlängerte Wochenende aber nicht verlaufen.

Der Wettergott lässt nur ein kurzes Sommergastspiel zu. Am Wochenende kehren Sonne und warme Temperaturen zwar zurück. Doch schon zu Wochenbeginn durchbricht eine Störungsphase aus dem Westen das schöne Wetter aber wieder, berichteten die Meteorologen von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).

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Am Freitag scheint von der Früh bis zum Abend meist die Sonne. Nur vereinzelt machen sich ein paar dichtere Wolken bemerkbar und speziell über dem Bergland sowie im Norden können lokale Regenschauer während der Nachmittagsstunden nicht ausgeschlossen werden. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus Südost bis West. In der Früh umspannen die Temperaturen acht bis 15 Grad, tagsüber 21 bis 29 Grad.

Am Samstag zeigt sich anfangs noch die Sonne. Im Tagesverlauf werden aber die Wolken von Westen vorübergehend dichter und dazu ist mit einigen Regenschauern, im Süden auch mit einzelnen Gewittern zu rechnen. Erst am späteren Nachmittag und Abend beruhigt sich das Wetter wieder. Dazu weht schwacher bis mäßiger Wind aus Südwest bis Nord. In der Früh umspannen die Temperaturen zehn bis 18 Grad, am Nachmittag 19 bis 25 Grad.

Am Sonntag steht ein freundlicher Mix aus Sonne und Wolken bevor. Im Westen tauchen am Nachmittag besonders im Bergland einige mächtige Quellwolken auf, die in weiterer Folge einige Regenschauer und Gewitter bringen. Im Osten bleibt es hingegen noch einmal sonnig und überwiegend trocken. Dazu weht schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis West. Frühtemperaturen zehn bis 17 Grad, Höchstwerte 24 bis 30 Grad.

Am Montag liegt eine Störungszone über Österreich und bringt verbreitet dichte Wolken und Regenschauer, diese können vor allem in den westlichen Bundesländern auch kräftig ausfallen. Im Osten und Süden kann sich am Vormittag mitunter noch die Sonne zeigen. Im Tagesverlauf ziehen allerdings auch hier Wolken auf, die Gewitter und Regenschauer bringen. Der Wind weht anfangs vor allem im östlichen Flachland noch mäßig aus Südost, dreht mit Durchzug der Front auf West und frischt mitunter lebhaft auf. Frühtemperaturen zwölf bis 18 Grad, Höchstwerte 19 bis 27 Grad, mit höchsten Werte im Südosten.

Am Dienstag halten sich zu Beginn noch viele Restwolken und besonders entlang der Alpennordseite noch letzte Regenschauer. Allmählich setzt sich aber immer häufiger die Sonne durch, der Nachmittag verläuft abgesehen von einzelnen Regenschauern im Bergland meist bereits trocken und zeitweise sonnig. Dazu weht meist schwacher bis mäßiger Wind aus West bis Nord, im Donauraum sowie im Osten ist mit teils lebhaftem bis kräftigem Wind zu rechnen. Frühtemperaturen zwölf bis 18 Grad, Nachmittagstemperaturen 19 bis 26 Grad.

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Bewölkt und regnerisch. 4/12°

Von ein paar Auflockerungen im Süden abgesehen ist es meist dicht bewölkt und von Westen her gibt es zeitweise Niederschläge. Die Schneefallgrenze liegt meist zwischen 1200 und 2000m, im Norden und Osten kann es vorübergehend fast bis in tiefe Lagen Schneefall oder Schneeregen geben. Am Nachmittag liegt die Schneefallgrenze hier meist zwischen 500 und 1200m Seehöhe. Der Wind weht im Osten und Süden nur schwach, sonst mäßig aus West bis Nordwest. Tageshöchsttemperaturen im Norden, Osten und Südosten nur 3 bis 9 Grad, sonst 10 bis 18 Grad, mit den höchsten Temperaturen in Osttirol. Heute Nacht: Entlang der Alpennordseite überwiegen häufig noch dichte Wolken und Restniederschläge klingen, abgesehen vom inneralpinen Bereich meist in der ersten Nachthälfte, ab. Später lockert es vor allem im Osten und ganz im Westen bis zum Morgen nach und nach auf, im inneralpinen Bereich bleibt es hingegen meist dicht bewölkt. Es weht schwacher Wind aus West bis Nordwest. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 3 und plus 7 Grad, mit den niedrigsten Werten im Norden vom Mühl- bis ins Weinviertel und mit den höchsten Temperaturen in Vorarlberg.
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