29. April 2013 | 08:23 Uhr

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Bis zu 26 Grad

Sonniger Feiertag steht vor der Tür

Am Nachmittag können einzelne Regenschauer und Gewitter aufziehen.

Wer für den 1. Mai einen Ausflug plant, der sollte die Regenjacke nicht vergessen: Es scheint zwar immer wieder die Sonne, aber am Nachmittag kann es vereinzelt auch regnen.

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So wird der 1. Mai
Im Westen und Norden zeigen sich einige Wolken, zwischendurch ist es aber sonnig. Zudem bleibt es meist trocken. Im Süden und Osten gibt es am Vormittag oft noch ungestörten Sonnenschein, am Nachmittag können sich aus der entstehenden Quellbewölkung einzelne Schauer und Gewitter entwickeln.

Bis zu 26 Grad
Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Die Temperaturen bewegen sich in der Früh zwischen 7 und 13 Grad, tagsüber werden 18 bis 26 Grad erreicht, am wärmsten ist es im Süden Österreichs.

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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