11. November 2011 | 10:22 Uhr

Herbst © TZ ÖSTERREICH / Schwarzl

Bis zu 17 Grad

Sonne lacht am Wochenende

Viel Sonne, kaum Wind - die nächsten Tage bringen perfektes Herbstwetter.

In der Früh Nebel, tagsüber viel Sonnenschein - geht es nach den Meteorologen von der ZAMG in Wien, so werden die kommenden Tage stets nach genau diesem Schema verlaufen. Kaum Wind, kein Regen - klingt nach perfektem Herbstwetter. Allerdings muss man sich nachts schon sehr warm anziehen, denn die Temperaturen rutschen deutlich unter die Null-Grad-Grenze.

Wetter_Prognose.jpg

Sonniger Samstag
In einigen Becken und Tälern - besonders im Süden sowie am Bodensee - hält sich am Samstag zäher Nebel oder Hochnebel. Ansonsten lösen sich Frühnebelfelder meist rasch auf und die Sonne kann sich verbreitet durchsetzen. Der Wind weht nur schwach meist aus Nord bis Südost. Frühtemperaturen minus vier bis plus fünf Grad, Tageshöchsttemperaturen je nach Sonneneinstrahlung fünf bis 15 Grad.

Bis zu 17 Grad am Sonntag
Nach Auflösung morgendlicher Nebelfelder scheint am Sonntag in weiten Teilen des Landes die Sonne. Nur im Rheintal und in den Beckenlagen des Südens halten sich Nebel und Hochnebel hartnäckig. Der Wind weht schwach, vor allem im Donautal mitunter mäßig aus östlicher Richtung. Frühtemperaturen minus sechs bis plus sechs Grad, Tageshöchsttemperaturen sechs bis 17 Grad, mit den höchsten Werten im Inntal.

Ruhiges Herbstwetter
Auch zu Beginn der neuen Woche bleibt das ruhige, angenehme Herbstwetter mit Nebel oder Hochnebel in manchen Tal- und Beckenlagen und viel Sonnenschein erhalten. Der Wind weht wieder nur schwach bis mäßig aus Südost bis Südwest. Frühtemperaturen: minus sechs bis plus sechs Grad, Tageshöchstwerte im Nebel sechs bis neun Grad, sonst zehn bis 17 Grad.

Am Dienstag nimmt die Nebelneigung in den Niederungen wieder zu, demnach kann sich gebietsweiser Nebel oder Hochnebel wieder häufiger den ganzen Tag über halten. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus Nord bis Südost. Frühtemperaturen minus vier bis plus fünf Grad, Tageshöchstwerte sechs bis 15 Grad.


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Trüb, Regen und Schnee. -3/+5°

Ein Italientief sorgt im ganzen Land für dichte Wolken. Im Westen und Süden des Landes ziehen bereits in den Morgenstunden teils kräftige Niederschläge auf. Die Schneefallgrenze schwankt dabei teils stark und somit ist mit Regen, Schneeregen und Schneefall bis in tiefe Lagen zu rechnen. Vor allem in Norden schneit es zu Beginn leicht. Während der Mittagszeit kann der Schnee zeitweise in Schneeregen und Regen übergehen, bevor am Nachmittag die Schneefallgrenze von Norden her bis in tiefe Lagen absinkt. Vor allem im Nordosten intensiviert sich der Schneefall in der Nacht deutlich. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Nordosten auch lebhaft aus Nordost bis Ost. Tageshöchsttemperaturen minus 1 bis plus 6 Grad. Heute Nacht: Zu Beginn der Nacht auf Freitag mischt sich in Ober- und Niederösterreich zunächst noch regional etwas Regen unter den Schneefall. Bereits in der ersten Nachthälfte sinkt die Schneefallgrenze bis in tiefste Lagen und somit schneit es hier verbreitet. Der Schneefall hält bis die Morgenstunden an. Auch in den übrigen Regionen ist mit Niederschlag zu rechnen. Im Südosten sinkt die Schneefallgrenze bis zum Morgen bis in die Niederungen, weiter im Westen sinkt sie auf etwa 500 bis 1000m Seehöhe ab. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Nordosten auch lebhaft aus nördlichen Richtungen. Tiefsttemperaturen minus 7 bis plus 2 Grad.
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