12. August 2011 | 23:09 Uhr

Wetter Sommer Freibad Kinder © TZ ÖSTERREICH/Niesner

Hochschaubahnwetter

Sommer gibt zwei Tage lang ein Gastspiel

Am Wochenende 30 Grad: Dann Regen. Ab Donnerstag wird es wieder heiß.

Derzeit gibt uns die Witterung wieder kalt-warm. Wenn der Kalender nicht August zeigen würde, könnte man meinen, mitten im April zu sein.

Badewetter
Die gute Nachricht: So kalt wie Ende Juli wird es nicht wieder. Selbst an grantigen Tagen des Wettergottes bleiben die Temperaturen über der 25-Grad-Marke. Besser noch: Für heute, Samstag, und den morgigen Sonntag versprechen die Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik blauen Himmel und Hitze. Die Quecksilbersäule steigt auf bis zu 30 Grad – herrliches Badewetter also.

Wetter_Prognose.jpg

Feiertag unbeständig
Maria Himmelfahrt wird kühler und unbeständig; es drohen heftige Regenschauern und Gewitter. Nach weiteren Niederschlägen am Dienstag soll es aber wieder wärmer werden. Gute Aussichten: Spätestens Donnerstag wird es im ganzen Land wieder sonnig und sehr warm.

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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