05. November 2013 | 08:04 Uhr

Schnee_fuhrich.jpg © Fuhrich

Deutlich kälter

Schneefall unter 900 Meter möglich

Regen, Wind und Schnee begleiten uns diese Woche. Besserung ab Donnerstag.

Das Schmuddelwetter bleibt. Auch der Dienstag wird kühl und verregnet. Im Laufe des Tages setzt sich aber im Westen die Sonne durch. Im restlichen Österreich regnet es, vor allem in Kärnten, in der Steiermark und im Burgenland kräftig. Schnee fällt auf bis 900m. Wetterbesserung ist erst ab Donnerstag in Sicht. Da klettert das Thermometer im Osten aber sogar auf bis zu 20 Grad.

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Dienstag
Zu Beginn ist der Himmel in weiten Teilen des Landes geschlossen und immer wieder regnet es. Schnee fällt auf 1600 bis 900m. Nach und nach schwächt sich die Niederschlagsneigung im Tagesverlauf ab, der Nachmittag verläuft schon weitgehend trocken. Auflockerungen und ein paar Sonnenstrahlen sind dabei hauptsächlich nördlich der Alpen und im Nordosten möglich. Gegen Abend greift das Regenband einer weiteren Störung auf den Westen über und bringt in Vorarlberg und Nordtirol neuerlich Regenschauer. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nord. Frühtemperaturen 3 bis 9 Grad, Tageshöchsttemperaturen 7 bis 12 Grad.

Mittwoch
Von Westen her breitet sich Regen aus, vor allem im Westen und inneralpin regnet es teils auch kräftig. Die Schneefallgrenze bewegt sich anfangs noch zwischen 1300 und 1500m, im Tagesverlauf steigt sie überall deutlich an. Die Landesteile ganz im Süden werden von der Störung nur gestreift, hier zeigt sich bei nur geringer Niederschlagsneigung öfter auch die Sonne. Nördlich des Alpenhauptkammes kommt teils lebhafter Westwind auf. Frühtemperaturen zwischen 2 und 8 Grad, tagsüber werden 7 bis 13 Grad erreicht.

Donnerstag
Anfangs sind im Norden und Osten noch gebietsweise starke Wolkenfelder vorhanden, regnen wird es aber kaum noch. Tagsüber ziehen die Wolken ab und es scheint immer mehr die Sonne. Im Westen und Süden scheint nach Auflösung lokaler Nebel- und Hochnebelfelder überwiegend die Sonne. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Donauraum und im Osten zeitweise auflebend aus Südwest bis West. Frühtemperaturen meist 3 bis 12 Grad, Tageshöchsttemperaturen 12 bis 19 Grad.

Freitag
Am Freitag in ganz Österreich viel Sonne. Stellenweise hält sich der Nebel länger. Tageshöchstwerte: 10 bis 20 Grad.

Samstag
Von Vorarlberg bis Kärnten regnet es immer wieder. Von Innsbruck ostwärts bleibt es weitgehend trocken. Höchstwerte: 8 bis 18 Grad.

Sonntag
Der Sonntag wird unbeständig: Sonne und Regen wechseln sich ab. Höchstwerte: 7 bis 17 Grad.

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Viel Sonne, im Südosten länger bewölkt. 4/17°

Unter Zwischenhocheinfluss setzt sich in den meisten Landesteilen sonniges und trockenes Wetter durch. Vor allem im Südosten halten sich jedoch Störungsreste in Form von ein paar dichteren Wolken oder hochnebelartiger Bewölkung länger. Hier kann sich im Laufe des Nachmittags die Sonne nur langsam behaupten. Während der Abendstunden treffen schließlich von Westen erste dichtere Wolken einer Störung ein, die mitunter in Tirol und Vorarlberg lokalen Regen bringen. Der Wind weht schwach bis mäßig, meist aus Ost bis Südwest bei Nachmittagstemperaturen zwischen 11 und 24 Grad. Die höchsten Temperaturen werden in den westlichen Landesteilen gemessen. Heute Nacht: In der Nacht auf Sonntag erreichen Wolken einer schwachen Störung von Westen Österreich und breiten sich bis zum Morgen langsam ostwärts aus. Während der Morgenstunden kann es vor allem in Tirol und Vorarlberg örtlich mitunter auch regnen. In Teilen der Steiermark sowie generell am Alpenostrand muss außerdem mit lokalen Nebelfeldern gerechnet werden. Bei schwachem bis mäßigem Wind aus Ost bis Süd sinken die Temperaturen auf plus 12 bis minus 2 Grad.
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