29. Oktober 2013 | 08:11 Uhr

Schnee Frühling Winter Wetter Sonnenschein © Getty Images

Deutlich kühler

Jetzt sinkt die Schneefallgrenze

Es wird kälter! Die Temperaturen fallen und die Sonne verabschiedet sich.

Der goldene Herbst ist vorbei. Jetzt breitet sich ein Tief über ganz Österreich aus und bringt jede Menge Regen mit. Die Schneefallgrenze sinkt auf 1100m und es wird deutlich kühler. Am Wochenende steigen die Temperaturen aber schon wieder.

prognose_wetter.jpg © AP

Dienstag
Von Westen her breiten sich dichte Wolken und Regen über ganz Österreichaus. An der Nordseite der Alpen kühlt es spürbar ab, sonst bleibt es immer noch überdurchschnittlich warm. In Vorarlberg regnet es von in der Früh weg, dann breitet sich der Regen auch auf Tirol, Kärnten, Salzburg, die Obersteiermark und Oberösterreich aus. Im Osten sind vereinzelt noch ein paar Sonnenstrahlen möglich. Die Schneefallgrenze liegt im Westen zwischen 1400 und 1800m, sonst darüber. Der Wind kommt meist aus Süd bis Nordwest und weht schwach bis mäßig, bei Gewittern auch stark böig. Nachmittagstemperaturen bei 11 bis 21 Grad mit den höchsten Werten im Südosten.

Mittwoch
Im Süden und im Bereich der Zentralalpen bleibt es den ganzen Tag über wolkenverhangen mit Regen. In den übrigen Landesteilen dominiert zwar erst noch dichte Bewölkung, im Laufe des Nachmittags klingt der Regen aber oft ab und die Wolken lockern auf. Die Schneefallgrenze bewegt sich zwischen 1100 und 1800m. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nord. Frühtemperaturen zwischen 4 und 11 Grad. Tageshöchsttemperaturen 7 bis 14 Grad.

Donnerstag
Mit steigendem Luftdruck beruhigt sich das Wetter allmählich. Vereinzelt liegen in den Tälern und Niederungen anfangs noch Nebel und Hochnebel, verbreitet wird sich die Sonne im Tagesverlauf aber durchsetzen. Im Süden und Südwesten lösen sich die Störungsreste auf. Es bleibt schon trocken und die Wolken werden im Tagesverlauf weniger. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Süd. Frühtemperaturen meist 1 bis 9 Grad, in manchen Alpentälern leichter Frost. Tageshöchsttemperaturen zwischen 8 und 14 Grad.

Freitag
Der Freitag bleibt weitgehend trocken. Dichter Nebel hält sich aber hartnäckig und es ziehen immer wieder Wolken durch. Dazwischen zeigt sich auch immer wieder die Sonne. Am häufigsten im Osten. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 9 und 17 Grad.

Wochenende
Am Samstag zeitweise sonnig, einzelne Regenschauer im Westen. Höchstwerte 10 bis 18 Grad. Der Sonntag wird föhnig und zeitweise sonnig. Im Westen zunehmend regnerisch. Bis zu 22 Grad gehen sich aus.

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Nach Frühnebel oft Sonne, im W Wolken, 3/14°

Im Westen halten sich hingegen bereits recht umfangreiche Wolken einer schwachen Störungszone, die vorerst nur vereinzelt ein paar Regentropfen hervorbringen. Nach und nach breitet sich der Wolkenschirm auch nach Osten aus, der Sonnenschein wird dabei oft merklich gedämpft. Es weht regional mäßiger bis lebhafter, teils föhniger Wind aus Südost bis Süd. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen 9 bis 16 Grad, mit Föhnunterstützung stellenweise auch etwas mehr. Heute Nacht: Abends und in der Nacht breiten sich von Westen her zunehmend dichtere Wolken auf alle Landesteile aus. Immer häufiger kommt dazu auch Regen auf. Generell regnet es im Westen und Süden länger, während im Osten insgesamt nur wenig fällt. Die Schneefallgrenze liegt im Süden noch länger bei 1800 bis 2000m Seehöhe, während sie im Norden, Nordwesten und Nordosten auf 1000m Seehöhe minimal absinken kann. Der Wind dreht von Südost bis Südwest immer mehr auf West. Mitunter kann er im Norden stellenweise mäßig wehen. Tiefsttemperaturen der Nacht meist 2 bis 8 Grad, stellenweise auch noch darunter.
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