15. November 2012 | 11:01 Uhr

Skifahren Wetter Sonne © neumayr.cc

Hochdruckwetter

Genießen Sie die Sonne am Wochenende!

Nach dem Wochenende kommen dann Niederschläge aus dem Süden.

Die Höchstwerte bewegen sich am Wochenende um die 15 Grad, wie aus einer Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) hervorgeht.

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Von Westen her greift bereits in der Nacht auf Sonntag eine markante Störung auf Österreich über und erfasst im Tagesverlauf das ganze Land. In den westlichen Bundesländern bricht mit einsetzendem Niederschlag der Südföhn schon in den frühen Morgenstunden zusammen. Die Niederschläge fallen anfangs bis ins Hochgebirge in Form von Regen, bis zum Abend sinkt die Schneefallgrenze im Westen auf rund 1.200 Meter Seehöhe ab. Sonst bleibt sie weiterhin auf Höhen über 2.000 Meter. Der stärkste Regen ist im Süden, im Bereich Osttirol und Oberkärnten zu erwarten. Im östlichen Flachland weht nochmals lebhafter Südostwind, sonst ist es eher schwach windig. Frühtemperaturen: zwei bis zehn Grad, Tageshöchstwerte: sieben bis 14 Grad, mit Störungsdurchzug gehen die Temperaturen dann zurück.

 

Am Montag kommt eine Störungszone nur langsam Richtung Osten weiter, das Hauptniederschlagsband liegt dabei in der Osthälfte des Landes. Örtlich regnet es anhaltend, in Teilen der Steiermark und im südlichen Burgenland auch kräftig. Die Schneefallgrenze liegt hier um 1.500 Meter Seehöhe. Von Westen her lockern die Wolken bei nur einzelnen Regen- oder Schneeschauern allmählich wieder auf. Der Regen geht oberhalb von rund 1.000 Meter in Schneefall über. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Donauraum teils auch lebhaft aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen: ein bis zehn Grad, Tageshöchsttemperaturen: sieben bis zwölf Grad.

Am Dienstag scheint unter zunehmendem Hochdruckeinfluss häufig die Sonne, verbreitet verbleiben die Niederungen im Norden und Osten, aber auch die Becken im Südosten unter Hochnebel trüb. Von Westen her strömen sehr milde Luftmassen in den Alpenraum und führen zu einer deutlichen Erwärmung in allen Höhenschichten. Unterhalb des Hochnebels sind die Temperaturen hingegen deutlich gedämpft. Der Wind bleibt insgesamt schwach. Frühtemperaturen: null bis acht Grad, Tageshöchsttemperaturen: sieben bis 15 Grad.

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Lokal Frühnebel, dann sonnig, später Wolkenaufzug, 2/16°

Vor allem in den östlichen Landesteilen und im Süden scheint bei nur wenigen Wolken reichlich die Sonne. Von Westen her tauchen allerdings am Nachmittag allmählich dichtere Wolkenfelder auf, abends kann es in Vorarlberg und Tirol auch stellenweise schon etwas regnen. Der Wind weht schwach bis mäßig und kommt vorwiegend aus Nordwest bis Nord. Die Tageshöchsttemperaturen liegen bei 13 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Nacht zieht es von Westen her schließlich überall zu und es breitet sich leichter bis mäßiger Regen aus. Die Schneefallgrenze steigt rasch über 2500m Seehöhe. Weitgehend trocken bleibt es nur im Süden und Südosten. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach. Tiefsttemperaturen 3 bis 10 Grad.
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