14. Juli 2011 | 08:35 Uhr

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Unwetter in Niederösterreich

Blitzeinschlag: Zahlreiche Tiere verendet

Die Bilanz: Zwölf Stiere, zwei Kühe, drei Kälber und dutzende Hühner verendeten qualvoll.

In der Nacht sind insgesamt 78 Blitze in Niederösterreich niedergangen. Einer davon hatte es besonders in sich: In Hofstetten-Grünau (Bezirk St. Pölten) traf der Blitz einen Bauernhof, der Stall geriet in Vollbrand, zahlreiche Tiere verendeten qualvoll in den Flammen.

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Dachstuhl fing sofort Feuer
Das Ganze passierte gegen 02:00 Uhr früh, wie die Feuerwehr mitteilte. Der Dachstuhl des Stalls fing sofort Feuer. Auch Donnerstag früh loderten die Flammen noch aus dem Gebäude.

14 Feuerwehren rückten in der Nacht aus, einige von ihnen sind noch immer im Einsatz. Wie der Einsatzleiter Walter Bugl mitteilte, wird das auch noch eine ganze Weile dauern. Zur Zeit sind die Floriani-Jünger mit Nachlöscharbeiten beschäftigt. Der Brandherd konnte lokalisiert und gelöscht werden.

Menschen blieben unverletzt
Etwa 50 Meter vom Stall entfernt steht das Bauernhaus der Familie. Ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus konnte verhindert werden. Menschen wurde nicht verletzt.

Tiere verendet
Qualvoll jedoch endete der Blitzeinschlag für die Tiere: Zahlreiche Hühner, zwölf Stiere, zwei Kühe und drei Kälber starben in den Flammen.

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Teils unbeständig. 14/24°

Von Nordwesten her ziehen immer wieder ausgedehnte Wolken durch und vor allem von Innsbruck bis zum Mariazeller Land und dem Wienerwald muss immer wieder mit Regenschauern gerechnet werden. Auch im Flachland im Osten und Norden sind lokale Regenschauer möglich, die Mengen sind aber eher gering. Dazwischen zeigt sich auch länger die Sonne, besonders in Vorarlberg, sowie ganz im Osten und im Süden. Der Wind weht schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen, in höheren Lagen kann er auch lebhaft auffrischen. Nachmittagstemperaturen 19 bis 27 Grad, mit den höchsten Werten im Südosten und im Rheintal. Heute Nacht: Die Nachtstunden bringt zunächst umfangreiche Bewölkung und besonders an der Alpennordseite noch ein paar Regenschauer. Auch im Osten und Norden ist die Schauerneigung abends noch etwas erhöht. Nach Mitternacht lockert es gebietsweise auf, vor allem in den südlichen Landesteilen werden die Wolkenlücken bis zum Morgen deutlich größer. Der Wind lässt nach und weht dann schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen, nur in höheren Lagen kann er stellenweise noch vorübergehend aufleben. Tiefsttemperaturen 11 bis 19 Grad.
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