28. April 2013 | 13:24 Uhr

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Er macht, was er will

April geht mit "typisch" instabiler Wetterlage zu Ende

Sonne, Wolken, Regen und Wind wechseln einander ab.

Der April geht "typisch" mit recht instabilem Wetter zu Ende. Sonne, Wolken, Regen und Wind wechseln einander ab. Begünstigt sind der Osten und Südosten, wo laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) freundliches Wetter und ein teils sommerliches Temperaturniveau überwiegen.

Im Westen und Südwesten ziehen am Montag meist dichte Wolken auf und häufig regnet es, lediglich an der föhnigen Alpennordseite bricht die Wolkendecke zeitweise etwas auf. Überall sonst ist es zumindest zeitweise sonnig und es entwickeln sich tagsüber nur einzelne, teils gewittrige Regenschauer. Am meisten Sonne gibt es im Südosten. Im Süden und Südosten weht mäßiger bis lebhafter Südwestwind, sonst kommt der Wind meist schwach bis mäßig aus West bis Nord. Frühtemperaturen sieben bis zwölf Grad, Tageshöchsttemperaturen von West nach Südost 14 bis 27 Grad.

prognose_wetter.jpg © AP

Im Westen startet der Dienstag bereits wechselnd bewölkt mit einigen Regenschauern. Überall sonst ist es zunächst noch recht sonnig. Tagsüber breiten sich jedoch dichte Wolken, Regenschauer und auch einzelne Gewitter weiter bis in die Obersteiermark und ins westliche Niederösterreich aus. Überwiegend sonnig und trocken bleibt es im Südosten und im äußersten Osten. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süd bis Nordwest. Frühtemperaturen sieben bis 14 Grad, Tageshöchsttemperaturen 15 bis 27 Grad.

Weitgehend trockenes und oft auch sonniges Wetter kündigt sich für Mittwoch an. Am Nachmittag wird es von Westen her zunehmend labil, im äußersten Westen kann es auch das eine oder andere Gewitter geben. Es ist nur schwach windig. Die Frühtemperaturen bewegen sich zwischen acht und 13 Grad, die Tageshöchstwerte liegen zwischen 20 und 24 Grad.

Sonnig mit oft nur wenigen Wolken beginnt der Donnerstag. Am Nachmittag bilden sich im Norden und Osten aber immer mehr Quellwolken, in der Folge gibt es dort Schauer, im Osten sind auch Gewitter dabei. Der Wind weht meist schwach aus westlichen Richtungen, lebt in Gewitternähe aber vorübergehend böig auf. Die Temperaturen liegen am Morgen zwischen neun und 13 Grad, die Tageshöchstwerte zwischen 20 und 25 Grad.

Ein überwiegend regnerischer Tag steht am Freitag bevor. Überall im Land ziehen zeitweise Regenschauer durch, nur lokal lockern die Wolken auf und machen vorübergehend der Sonne Platz. Am Nachmittag können im Osten und Norden auch wieder ein paar Gewitter entstehen. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus Südwest bis Nordwest. In der Früh liegen die Temperaturen zwischen elf und 13 Grad, tagsüber gibt es maximal 16 Grad im Westen und 22 Grad im Osten.

VIDEO - Sonnig & Heiß: Das Wochenende
 

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Sonne und Quellwolken, nur geringe Schauerneigung 0/14

Der Tag beginnt in vielen Landesteilen sonnig. Im Laufe des Tages bilden sich etwas mehr Wolken, insbesondere Quellwolken, und vom Bergland ausgehend gibt es stellenweise Regenschauer. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1200 und 1600m Seehöhe. Der Wind weht überwiegend schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen 12 bis 16 Grad. Heute Nacht: Im Zentralraum sowie im Süden lockert die Bewölkung in der Nacht generell nach und nach auf, während im Westen und Osten des Landes weiterhin Restwolken durchziehen, die regional unterschiedlich kompakt sind. Besonders im westlichen Bergland sind bis Mitternacht auch noch einige leichte Schauer möglich, überall sonst bleibt es voraussichtlich niederschlagsfrei. Der Wind weht meist nur schwach aus Südwest bis Nordwest. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 3 und plus 5 Grad.
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