25. Juli 2017 | 20:22 Uhr

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In Italien

Verrücktes Wetter: Weiße Strände nach Hagel

Mehrere Adria-Urlaubsorte wurden von heftigen Hagelschauern heimgesucht

Das Wetter spielt in Italien verrückt. Während in mehreren Regionen des Landes weiterhin schwere Brände toben und Italien von einer beispiellosen Wasserknappheit belastet ist, hat am Dienstagnachmittag heftiger Hagel mehrere Adria-Badeortschaften der Region Marken belastet.

Badegäste posteten auf Facebook Bilder der mit Hagel übersäten weißen Adria-Strände von San Benedetto del Tronto und von Grottamare. Heftige Niederschläge wüteten auch in Jesolo und in der Provinz Venedig. Die Landwirtschaft meldete schwere Schäden. Unweit des Hafens Giulianova wurden die Leichen von zwei Fischern geborgen, nachdem ihr Boot vermutlich wegen der hohen Wellen gekentert war.

Inzwischen toben weiterhin Brände, vor allem auf Sizilien. Südlich von Rom kämpften am Dienstag Feuerwehrleute stundenlang gegen die Flammen, die erneut im Pinienwald von Castel Fusano, der grünen Lunge der Hauptstadt, ausgebrochen sind.
 

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Im S nebelig, sonst sonniger, -3/4°

Mit Hochdruckeinfluss scheint im Bergland verbreitet die Sonne, oft ist es wolkenlos. Über den Niederungen im Osten, Südosten und Süden gibt es allerdings einige Nebel- und Hochnebelfelder, die an der Alpensüdseite oft beständig bleiben. Im östlichen Flachland stehen die Chancen auf Sonne am Nachmittag etwas besser. Der Wind bläst im Norden und Osten sowie in Föhnstrichen entlang des Alpenhauptkammes mäßig bis lebhaft aus Südost bis Süd. Frühtemperaturen minus 8 bis 0 Grad, Tageshöchsttemperaturen je nach Nebel, Sonne und Föhn minus 2 bis plus 10 Grad.
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