13. November 2017 | 22:28 Uhr

Puerto Rico Hund © APA/AFP/RICARDO ARDUENGO (Archivbild)

Puerto Rico

Herrchen und Haustiere nach Hurrikan wieder vereint

Dutzende Hunde und Katzen nach Fort Lauderdale geflogen.

Hurrikan "Maria" hat zahlreiche Haustiere und ihre Besitzer in Puerto Rico getrennt. Jetzt konnten mehrere Herrchen ihre Hunde und Katzen wieder in Empfang nehmen. Die Organisation American Humane flog bis Montag Dutzende Hunde und Katzen von dem US-Außengebiet in der Karibik nach Fort Lauderdale im Bundesstaat Florida, wo ihre Besitzer auf sie warteten.

"Neben der Zerstörung ihrer Häuser und Ortschaften war die Trennung von ihren Haustieren für die Opfer von Hurrikan Maria sehr schwer. Wir fühlen uns geehrt, diese Tiere wieder sicher in die Arme ihrer liebevollen Familien bringen zu können", sagte die Präsidentin von American Humane, Robin Ganzert.

Hurrikan "Maria" hatte im September weite Teile von Puerto Rico zerstört. Nach Angaben von Floridas Gouverneur Rick Scott flohen rund 60.000 Puerto Ricaner allein in seinen Bundesstaat. Häufig mussten sie ihre Haustiere zurücklassen, weil sie kein Geld für die Flugtickets für die Tiere hatten und auf Rettungsflügen keine Tiere akzeptiert wurden.

 

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Etwas Nebel, sonst meist sonnig, 0/10°

Entlang der westlichen Donau sowie in den Niederungen und Beckenlagen des Südens halten sich zähe Nebel- und Hochnebelfelder. Sonst scheint verbreitet die Sonne. Teils ist es sogar wolkenlos, nur im Westen ziehen nach und nach einige dichtere Wolken auf. Ein paar Regentropfen sind in Vorarlberg nicht auszuschließen. Der Wind kommt aus Nordost bis Süd und weht schwach bis mäßig. Die Nachmittagstemperaturen liegen bei 7 bis 14 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Westen. Heute Nacht: In der Nacht überwiegen westlich einer Linie Salzburg-Klagenfurt die dichten Wolken einer Störungszone. Regional regnet es ein wenig. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1400 und 2000m Seehöhe. In den übrigen Landesteilen ist es zunächst sternenklar. Gebietsweise bilden sich bis zum Morgen Nebelfelder aus. Der Wind weht meist nur schwach, im Donauraum aber auch mäßig aus Ost. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 5 und plus 7 Grad, mit den höheren Werten in den bewölkten Regionen im Westen.
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