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18. Jänner 2016 17:57

Asteroid soll 2036 die Erde auslöschen

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(99942) Apophis könnte in 20 Jahren mit der Erde kollidieren.

Den von den Mayas prognostizierten Weltuntergang am 21.12. 2012 haben wir ebenso überlebt wie etwa den Halloween-Meteoriten im vergangenen Herbst. Am 13. April 2036 soll es dann aber endgültig mit unserer Erde vorbei sein. Genau an diesem Tag soll nämlich der Asteroid (99942) Apophis auf die Erde einschlagen und dadurch eine noch nie dagewesene Katastrophe herbeiführen.

2029 knapp vorbei
Apophis hat einen Durchmesser von rund 300 Metern und wurde bereits 2004 erstmals von Wissenschaftlern entdeckt. Bereits damals wurde vor einem dramatischen Zusammenstoß mit der Erde gewarnt, der Asteroid wird unseren Planeten im Jahr 2029 aber um rund 37.000 Kilometer verfehlen.

Gefahr besteht
Nur 7 Jahre später soll es dann aber zum folgenschweren Einschlag kommen. Nachdem Wissenschaftler 2012 eine Kollision noch ausgeschlossen hatten, bestätigen nun einige Forscher nach wie vor ein Restrisiko. Donald Yeomans von der NASA bestätigte dies vor einigen Tagen gegenüber LiveScience.com: „Es besteht die Möglichkeit eines Einschlags im Jahr 2036. Die NASA wertet die Daten regelmäßig aus und passt dann die Strategie an.“

Die Folgen für die Welt wären dramatisch: So würde ein Einschlag zu Mega-Erdbeben und Flutwellen führen. Die Gefahr soll aber weiterhin gering sein. Mit größter Wahrscheinlichkeit wird (99942) Apophis die Erde auch 2036 verfehlen.  




 

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Wussten Sie schon ...

Eine Kaltfront ist in der Meteorologie dadurch definiert, dass die Kaltluft an einer vorhandenen Luftmassengrenze in Richtung der Warmluft fortschreitet. Eine Kaltfront bringt an den Orten, welche sie überquert, im Normalfall in allen Höhenschichten eine Abkühlung, jedoch ist dies nicht zwingend erforderlich. Tritt die Abkühlung nur in höheren Luftschichten auf, so spricht man von einer Höhenkaltfront. Vor allem im Winter kann es vorkommen, dass eine Kaltfront am Boden sogar einen Anstieg der Temperatur mit sich bringt, wenn die Front nämlich die zuvor während einer winterlichen Hochdruckwetterlage bodennah ausgekühlten Luftmassen verdrängt und durch maritime, etwas mildere Kaltluft ersetzt. Man nennt solche Fronten dann auch maskierte Kaltfronten. Desweiteren unterscheidet man nach der Norwegischen Schule Kaltfronten erster und Kaltfronten zweiter Art. Bei Kaltfronter erster Art schiebt sich die Kaltluft keilförmig unter die Warmluft (Anafront), während bei Kaltfronten zweiter Art die Warmluft über der Kaltluft abgleitet (Katafront). Kaltfronten sind in den meisten Fällen durch konvektive Bewölkung geprägt. Vor allem in der warmen Jahreszeit treten beim Durchgang von Kaltfronten Schauer und Gewitter (Kaltfrontgewitter) auf. Aber auch im Winter treten im Zusammenhang mit Kaltfronten gelegentlich Gewitter (Wintergewitter) auf.Der Luftdruck steigt nach dem Durchgang von Kaltfronten durch die einfließende Kaltluft auf der Rückseite der Kaltfront häufig stark an. Dies ist jedoch kein Hinweis auf ein nahendes Hoch, denn die hochreichenden Kaltluftmassen werden rasch durch den relativ warmen Boden labilisiert. Es bildet sich dann das typische Rückseitenwetter (Schauerwetter) aus.
 

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