25. April 2016 | 22:35 Uhr

Gries am Brenner © APA

Tief-"Stefanie"

Winter-Comeback mit Schnee und Sturm

Kälte-Keule, 50 cm Neuschnee in den Bergen: Der Winter hat uns wieder im Würgegriff.

Temperatur-Sturz. Hoch „Norbert“ brachte uns Sonnenschein, die Tiefs „Stefanie“ und „Quintina“ schaufeln jetzt Polarluft aus der Arktis zu uns.

Frostgefahr: Nachts sinkt Temperatur auf –10 Grad

Über Salzburg fegte Montag ein Schneesturm hinweg, färbte die Mozartstadt weiß ein. Schneefälle bis in die Täler gab es auch in Vorarlberg, Tirol, Oberösterreich und Niederösterreich.

Nachts fielen die Temperaturen teilweise auf minus zehn Grad ab. Und das Winter-Comeback kurz vor Start der Bäder-Saison brachte vor allem Ärger für die Autofahrer, hatten viele doch schon auf Sommerreifen umgerüstet. Und in den Bergen gab es Neuschneezuwächse von bis zu 50 Zentimetern.

Prognose. Der Höhepunkt der Kältewelle dürfte am Mittwoch erreicht sein, dann zieht die Temperaturkurve wieder nach oben. Spätestens Freitag haben wir 17 Grad und am Samstag wieder sommerliche 20 Grad.

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Unbeständig,mehr Sonne im S und W16/28°

Neben sonnigen Phasen kommt es beim Durchzug von kompakten Wolkenfeldern gebietsweise auch zu leichtem Regen bzw. einigen Regenschauern. Am häufigsten scheint die Sonne ganz im Süden, dort wird es auch am wärmsten. Gegen Abend nimmt die Schauerneigung von Nordwesten her generell zu, vor allem im nördlichen Salzburg und in Oberösterreich sind auch einzelne Gewitterzellen möglich. Der Wind kommt vorzugsweise aus westlichen Richtungen, im Norden und Osten kann er auch fernab von Schauerlinien teils lebhaft auffrischen. Tageshöchsttemperaturen 21 bis 30 Grad. Heute Nacht: Von Westen erfasst in der Nacht eine Störungszone das Land. Damit ist es vom Abend bis weit in die Nacht hinein im Westen oft trüb und regnerisch. Gebietsweise fällt der Regen schauerartig und es sind auch einzelne Gewitterzellen möglich. Nach Osten zu lockert die Bewölkung öfters auf, allerdings sind selbst im Flachland kurze Regenschauer möglich. Ganz im Süden und Südosten bleibt es vielerorts noch weitgehend trocken. Der Wind weht alpennordseitig und im Nordosten oft mäßig bis lebhaft aus West, sonst bleibt er eher schwach. Tiefsttemperaturen 11 bis 18 Grad.
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