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14. März 2018 10:16
Schneewarnung: Wo es am meisten schneit
© TZOE/Artner

Winter feiert Comeback

Schneewarnung: Wo es am meisten schneit

Am Wochenende heißt es noch einmal warm anziehen. Minusgrade und massenhaft Neuschnee werden erwartet.

Nach der Sibirien-Kälte und dem Mini-Frühling schlägt der Winter noch einmal kräftig zu. Ab Samstag sorgt ein Italien-Tief nämlich wieder für weiße Straßen im ganzen Land. Selbst im Flachland könnte es noch einmal weiß werden: Bis zu 30 Zentimeter Neuschnee könnten am Wochenende in Wien fallen und erneut für Chaos in der Bundeshauptstadt sorgen! Auch auf Dauerfrost muss man sich einstellen. Die Temperaturen fallen in weiten Teilen des Landes wieder weit unter 0 Grad. Auch der Montag scheint sich so fortzusetzen. 

Schneewarnung

Schneewarnung

Am Wochenende schlägt der Winter noch ein letztes Mal so richtig zu: Im Süden Österreichs ist mit bis zu 40 Zentimeter Neuschnee zu rechnen, aber auch im restlichen Land soll es noch einmal schneien. Am meisten Neuschnee soll dabei am Samstagnachmittag fallen.

Vor allem auf der Süd-, Tauern und Brennerautobahn könnte aufgrund des Schneefalls ein erneutes Verkehrschaos ausgelöst werden. Ebenso ist auf der Semmering Schnellstraße und der Wiener Außenringautobahn mit Behinderungen durch hängengebliebene Fahrzeuge zu rechnen.

Heute noch mild

Bevor es am Wochenende aber noch einmal so richtig winterlich wird, bleiben die Temperaturen bis Samstag noch teils zweistellig. Heute ziehen viele, zum Teil auch recht kompakte Wolken durch und diese bringen besonders vom Salzburger Land ostwärts ein paar Regenschauer. Die Schneefallgrenze schwankt zwischen etwa 800 und 1300m Seehöhe. Im Westen beginnt es aber bereits am Vormittag aufzulockern, zwischen Vorarlberg und Kärnten setzt sich bald recht sonniges Wetter durch. Im Donauraum frischt der Westwind teils lebhaft auf. Frühtemperaturen minus 1 bis plus 7 Grad, Tageshöchsttemperaturen 6 bis 13 Grad.

Donnerstag

Im Osten und am Alpenostrand sowie örtlich auch im Grazer und Klagenfurter Becken beginnt der Tag mit einigen Nebel- und Hochnebelfeldern. Besonders im Waldviertel und im nordöstlichen Flachland können sich diese hartnäckig bis um die Mittagszeit halten. Abseits davon überwiegt in den meisten Landesteilen zunächst der freundliche, oft recht sonnige Wettercharakter. Nach und nach tauchen von Südwesten dichtere Wolken auf, die sich bis zum Abend bis Kärnten, Salzburg und in die Steiermark ausbreiten. Besonders südlich des Alpenhauptkammes in Tirol und Oberkärnten muss außerdem mit einsetzenden Niederschlägen gerechnet werden, die Schneefallgrenze liegt meist noch oberhalb von etwa 1.200 m Seehöhe. Der Wind weht oft mäßig bis lebhaft aus Ost bis Süd, in Föhnstrichen in Alpenhauptkammnähe auch teils kräftig. Frühtemperaturen minus 2 bis plus 6 Grad. Tageshöchsttemperaturen etwa 6 bis 16 Grad.

Freitag

Nördlich des Alpenhauptkammes, im Norden, Osten und Südosten überwiegt zunächst die starke Bewölkung und es regnet zeitweise. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.200 und 1.600 m. Am Nachmittag wird der Niederschlag seltener und es kommt vielerorts noch zeitweise die Sonne zum Vorschein. Deutlich mehr Sonnenschein gibt es in Vorarlberg, Teilen Tirols sowie in Kärnten. Der Wind aus West weht schwach bis mäßig, im Donauraum und im Osten teils auflebend aus Südwest bis West, Frühtemperaturen 2 bis 8 Grad, Tageshöchsttemperaturen 8 bis 14 Grad.




 

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Genaue Wetteraufzeichnungen (mit himmelskundlichen Beobachtungen vermischt) des fränkischen Cisterzienser Abtes Mauritius Knauer (1612-1664) von 1652 bis 1658. Die (von späteren) Bearbeitern daraus abgeleiteten Wetterprognosen gehen von der (fälschlichen) Annahme aus, daß sich das Wetter unter dem Planeteneinfluß alle 7 Jahre exakt wiederholt. Die Angaben sind nur als historisches Wetterdokument brauchbar.
 
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