20. März 2017 | 13:42 Uhr

Lawine Tirol Vier TOte © APA/Zeitungsfoto.at

Drama in den Alpen

Lawine mit vier Toten in Tirol: Ermittlungen gegen Bergführer

Bei dem Drama starben vier Schweizer. Nun ermittelt die Polizei gegen den Bergführer.

Die achtköpfige Gruppe aus der Schweiz war am Mittwoch gegen Mittag vom Gipfel des Jochgrubenkopfes über den Nordhang abgefahren. Dabei löste sich die Lawine, die alle acht Tourengeher mit in die Tiefe riss. Während sich vier Mitglieder selbst befreien konnten bzw. nur zum Teil verschüttet wurden, begruben die Schneemassen vier Wintersportler unter sich.

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Im Süden, in Osttirol, Kärnten, im Lungau und im oberen Murtal gibt es einige Nebel- und vor allem Hochnebelfelder, die weit nach oben reichen. Hier dauert es bis sich die Sonne teilweise durchsetzt. Regional bleiben die Hochnebelfelder aber den ganzen Tag liegen. Sonst scheint meist den ganzen Tag die Sonne. In der Osthälfte ist es meist wolkenlos, nur im Westen können sich am Nachmittag auch ein paar Haufenwolken bilden. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Süd, in Niederösterreich, Wien, und der nördlichen Obersteiermark zeitweise auch lebhaft aus Südost. Tageshöchsttemperaturen meist 21 bis 28 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Westen, in den beständigen Hochnebelzonen auch unter 15 Grad.
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