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14. September 2017 15:28
Das Wochenende fällt ins Wasser
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Die Prognose

Das Wochenende fällt ins Wasser

Am Freitag bleibt’s noch trocken, aber Samstag und vor allem Sonntag wird es nass.

In den kommenden Tagen wird es in Österreich wechselhaft und kühl. Im Osten ist es teilweise mäßig warm, prognostizierte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Donnerstag.

Freitag
Der Freitag startet sonnig. Tagsüber bilden sich Quellwolken und im Bergland muss mit Schauern gerechnet werden. Im Süden halten sich in der Früh noch Wolken der Kaltfront und es kann regnen. Tagsüber gibt es ein paar Auflockerungen, insgesamt bleibt es aber bewölkt. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Bergland auch lebhafter. Die Frühtemperaturen liegen zwischen drei und zwölf Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen zwölf und 20 Grad.

Samstag
Am Samstag verbreiten sich dichte Wolken. Zwischendurch zeigt sich die Sonne, am längsten im Westen. Im Süden und Osten regnet es von der Früh weg zeitweise, im Westen gibt es am Nachmittag Regenschauer. Der Wind weht schwach bis mäßig, im östlichen Flachland auch lebhaft aus Ost bis Süd. Die Frühtemperaturen liegen bei sechs bis 13 Grad, die Tageshöchstwerte bei zwölf bis 21 Grad.

Sonntag
Der Sonntag startet trüb und regnerisch. Im Süden klingt der Regen bald ab und hier sowie an der Alpennordseite lockern die Wolken gelegentlich auf und lassen sie Sonne durch. Entlang des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Nordosten bleibt es aber bis zum Nachmittag trüb und verregnet. Der Wind dreht auf West bis Nordwest und weht schwach bis mäßig, im Osten mäßig bis lebhaft. In der Früh hat es zwischen sechs und 14 Grad, am Nachmittag zehn bis 19 Grad.

Montag
Am Montag scheint vor allem im Norden und Osten noch länger die Sonne. Im Tagesverlauf breitet sich der Regen über den Westen und Süden auch hierher aus. Der Wind weht schwach. Die Frühtemperaturen liegen bei fünf und zwölf Grad, später werden zehn bis 20 Grad erreicht.

Dienstag
Am Dienstag sind vor allem im Westen Regenschauer zu erwarten. An der Alpensüdseite und im Osten ist es freundlicher, die Sonne scheint öfter. Der Wind weht im östlichen Flachland mäßig bis lebhaft aus West, sonst schwach bis mäßig. In der Früh hat es fünf bis zwölf Grad, die Spitzenwerte dürften laut ZAMG zwischen zwölf und 17 Grad liegen.
 




 

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Europäischer Wettersatellit, der zu einem weltumspannenden Wettersatelliten-System gehört und am Schnittpunkt von Äquator und Null-Meridian (über dem Golf von Guinea) in 36 000km Höhe stationiert ist und die gleiche Umdrehungsgeschwindigkeit wie die Erde hat. Meteosat sendet halbstündlich im sichtbaren und infraroten Wellenlängenbereich Bilder zur Erde und ermöglicht die ständige Überwachung von etwa 60 Grad Nord bis 60 Grad Süd und von 60 Grad West bis 60 Grad Ost (fast ganz Europa und den Nordatlantik sowie ganz Afrika). Zusätzlich lassen sich aus den Infrarot-Daten die Temperaturen der Erdoberfläche, der Wasseroberflächen und auch der Wolkenoberflächen bestimmen. Mit ihrer Hilfe kann die vertikale Mächtigkeit der Wolken abgeschätzt, sowie die Windgeschwindigkeit in verschiedenen Luftschichten aus den Wolkenbewegungen ermittelt werden. Weiters verbreitet Meteosat als Relais-Station aufbereitete Bilder und andere Wetterinformationen. Der erste Meteosat (von der Europäischen Weltraumorganisation ESA entwickelt) wurde am 23. Nov. 1977 gestartet. Die Höhe seiner Flugbahn beträgt genau 35 870km, die Umlaufzeit des Satelliten ist somit genau identisch mit einer Erdumdrehung, nämlich 23 Stunden und 56 Minuten (1 Sterntag). Da die Satellitenbahn in der Äquatorebene der Erde liegt, gewinnt ein Beobachter auf der Erdoberfläche den Eindruck, der Satellit steht am Himmel still, d.h. er ist ''geostationär''. Ein geostationärer Satellit kann etwa ein Viertel der Erdoberfläche überwachen (ohne Überschneidungen). Ein System von 5 geostationären Satelliten kann somit die gesamte Erdoberfläche bis etwa 60° nördliche und südliche Breite kontinuierlich beobachten. Die Polgebiete können von sog. sonnensynchronen Satelliten überwacht werden (auf polnaher Umlaufbahn in etwa 700-1500km Höhe). Aus der ESA hervorgegangen ist eine eigene Organisation für die europäischen Wettersatelliten in Darmstadt: EUMETSAT (European Organisation for the Exploitation of Meteorological Satellites).
 
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