26. Jänner 2012 | 13:09 Uhr

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Eiskalter Ostwind

Das Winterwetter setzt sich fort

Ab Sonntag fegt ein kräftiger, eisiger Ostwind der Donau entlang.

Das Winterwetter setzt sich fort. Leichte Schneefälle zunächst im Westen, später eventuell auch von Süden her, haben die Meteorologen der ZAMG am Donnerstag für die kommenden Tage prognostiziert.

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Der Freitag startet vielerorts sonnig, nur vom Bregenzer Wald bis zum Pinzgau machen sich am Vormittag schon einige Wolken bemerkbar, die lokal etwas Regen oder, oberhalb von 700 bis 1.000 Metern, geringen Schneefall bringen. Nachmittags gibt es auch in den übrigen Landesteilen mehr Wolken, es bleibt dabei aber trocken. Der Wind weht schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Die Temperaturen steigen von Frühwerten zwischen minus elf und plus ein Grad auf Maxima zwischen minus vier und plus vier Grad.

Wolken
Am Samstag breiten sich Wolken auf das ganze Land aus, gebietsweise sind sie dünn, so dass die Sonne teilweise noch durchschimmern kann. Regen oder Schneefall ist in Vorarlberg und im Tiroler Unterland möglich. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 300 und 700 Metern. Der Wind weht schwach, im Osten zeitweise mäßig aus Südost. Die Frühtemperaturen bewegen sich zwischen minus acht und plus ein Grad, die Höchstwerte zwischen minus zwei und plus vier Grad.

Diashow: Traumhaftes Skiwetter

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Strahlender Sonnenschein auf Ischgls Pisten.
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Hier kommen Skifahrer ganz auf ihre Kosten.
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Traumhafte Schneebedingungen herrschen auch in Lech-Zürs.
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Ein echtes Wintermärchen.
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Pulverschnee auch in Obertauern.
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Mit einer Schneehöhe von 95cm präsentiert sich der Zau[:ber:]g Semmering mit traumhaften Pistenbedingungen.
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Maria Alm bietet eine imposante unverfälschte Naturkulisse.


Am Sonntag variiert die Bewölkung räumlich und zeitlich recht stark. Mit gelegentlichem leichtem Schneefall muss man am ehesten im Westen und Süden rechnen. Gute Chancen auf sonnige Phasen gibt es vor allem im östlichen Flachland. Entlang der Donau bläst zum Teil recht lebhafter, eisiger Ostwind. Sonst ist es überwiegend schwach windig. Frühtemperaturen minus acht bis null, Tageshöchsttemperaturen minus vier bis plus drei Grad.

Sonniger Montag

Im Osten überwiegt auch am Montag der sonnige Wettercharakter. Sonst gibt es stärkere Wolkenfelder und gebietsweise mitunter einige Schneeflocken. Im Donautal bläst weiterhin recht lebhafter, bitterkalter, sonst nur schwacher bis mäßiger Wind, hauptsächlich aus Ost bis Südost. Frühtemperaturen: minus zehn bis minus zwei, Tageshöchsttemperaturen: minus vier bis plus zwei Grad.

Recht sonnig sollte es trotz einiger Wolkenfelder auch am Dienstag im Norden und Osten Österreichs bleiben. Sonst gibt es zum Teil umfangreiche Schichtwolken und daraus vereinzelt ein wenig Schneefall. Entlang der Donau in Oberösterreich bläst kräftiger Ostwind, der das Kälteempfinden verschärft. Sonst bläst schwacher bis mäßiger Wind, meist aus Ost bis Südost. Frühtemperaturen: minus zwölf bis minus drei, Tageshöchsttemperaturen: minus sechs bis plus zwei Grad.

Österreich Wetter

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Wechselnd bewölkt, Schauer und böiger Wind. 10/19°

Störungseinfluss sorgt über Österreich verbreitet für trübes Wetter. Häufig regnet es aus den vielen dichten Wolken und besonders von Osttirol bis in die Obersteiermark auch intensiv. Längere trockene Phasen sind nur in Niederösterreich sowie im Südosten zu erwarten. Bis zum Abend breitet sich der Niederschlag schließlich in die östlichen Landesteile aus und südlich des Alpenhauptkammes mischen sich auch Gewitter unter die Regenschauer. Der Wind weht meist nur schwach bis mäßig aus West bis Nordwest. Die Nachmittagstemperaturen liegen zwischen 10 und 21 Grad, mit den höchsten Werten im Südburgenland. Heute Nacht: In den Abendstunden und in der Nacht regnet es teils noch intensiv und langanhaltend. Im Südosten des Landes an der Grenze zu Slowenien sind mitunter auch noch Gewitter unterwegs. Der Niederschlagsschwerpunkt erstreckt sich von Osttirol bis in den Nordosten des Landes. Bis zum Morgen lässt der Niederschlag aber insgesamt nach und auch die Wolkendecke lockert auf, vor allem im Westen des Landes. Der Wind weht schwach bis mäßig und in den höheren Lagen und vor allem im Nordosten lebhaft bis kräftig aus West bis Nord. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen 4 bis 11 Grad.
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