18. Juni 2014 | 09:55 Uhr

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Umweltschutz beim Fußballfest

So wird die WM-Party nicht zur Belastung für die Umwelt.

Zu WM-Zeiten finden Getränke und Knabbereien reißenden Absatz. Damit der Fußballspaß nicht zu Lasten der Umwelt geht, sollte beim Bier der erste Griff zur Mehrweg-Glasflasche gehen. Glas ist appetitlicher als Dosen, die zudem dreimal klimaschädlicher sind als Mehrwegflaschen. Noch schlechter sieht es bei Einwegflaschen aus. Sie verursachen fünfmal mehr Treibhausgas-Emissionen als Mehrwegflachen.

Besonders Dosen sind für das Klima schlecht und bringen noch weitere negative Auswirkungen mit sich. Das aluminiumhältige Bauxit wird oft unter fragwürdigen ökologischen und sozialen Bedingungen abgebaut. Aluminium wird daraus mit hohem Energieverbrauch gewonnen. Bei der Gewinnung fällt giftiger Rotschlamm an, der in Auffangbecken lagert. Bricht der Damm eines Auffangbeckens, kommt es zu einer ökologischen und menschlichen Katastrophe wie beispielsweise 2010 in Ungarn.

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