26. September 2024 | 16:18 Uhr

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Hochwasser

Wetterextreme: 260 Millionen Euro Schaden für die Landwirtschaft

Die anhaltenden Wetterextreme haben die Landwirtschaft in diesem Jahr schwer getroffen. 

Die Folgen von Spätfrösten, Trockenperioden bis zur Flutkatastrophe vor zwei Wochen, schlagen sich österreichweit bisher mit 260 Millionen Euro nieder, so eine Bilanz der österreichischen Hagelversicherung. 

10 Millionen Euro Schaden 

Davon sind bei der Hochwasserkatastrophe 10 Millionen Euro Schaden entstanden, 7 davon alleine in Niederösterreich. Aber auch die große Hitze und Trockenphasen der vergangenen Monate waren eine riesige Herausforderung mit enormen Schäden. 

Alpenverein fordert 95 Millionen Euro 

Die schweren Unwetter haben auch alpine Schutzhütten und Wanderwege extrem geschädigt. Der österreichische Alpenverein fordert 95 Millionen Euro vom Bund, um die Infrastruktur im alpinen Raum aufrecht erhalten zu können, die eigenen Mittel reichen nicht aus, wie es in einer Reportage von "Land und Leute" heißt.

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Lokaler Nebel, viel Sonne, -7/2°

Anfangs kann es in Becken und Tälern sowie in den Niederungen im Süden und Südosten lokal Hochnebel- oder Nebelfelder geben. Diese lösen sich aber meist rasch auf. Tagsüber scheint dann verbreitet die Sonne. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Nordosten auch teils lebhaft aus Ost bis Südost. Frühtemperaturen minus 16 bis 0 Grad. Am kältesten ist es voraussichtlich inneralpin sowie im Südosten. Tageshöchsttemperaturen minus 5 bis plus 7 Grad, besonders in höheren Lagen im Westen ist es deutlich milder.
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