07. Juni 2021 | 10:09 Uhr

Blitz schlägt in einem Wald ein © Getty

Heiße Temperaturen und Gewitter

Wetter weiter wechselhaft: 30 Grad, Blitz und Donner

Heiße Temperaturen und Gewitter begleiten uns durch die Woche.

Schon am Montag kommt es im Westen und Südwesten Österreichs zu vermehrten Regenschauer, auch Gewitter können im Tagesverlauf mitmischen. Im Osten und Nordosten ist es oft recht sonnig und es bleibt vielerorts trocken. Der Wind weht oft nur schwach. Die Frühtemperaturen liegen bei 9 bis 17 Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei 19 bis 27 Grad.

Wetterausblick für die kommenden Tage

  • Am Dienstag gestaltet sich das Wetter weiterhin recht unbeständig mit wenig Sonne, einigen Regenschauern sowie einzelnen Gewittern. Im Norden und Osten wird es leicht bewölkt und sonnig. Der Wind weht schwach bis mäßig. In der Früh hat es 10 bis 17, die Tageshöchsttemperaturen liegen bei 20 bis 28 Grad. Mancherorts kann auch die 30-Grad-Marke geknackt werden.
     
  • Am Mittwoch scheint bei Tagesanbruch über weite Strecken meist die Sonne. Ab Mittag kommt es vom Nordwesten und Westen kommend zu Schauern und Gewitter. Vor allem in nördlichen und östlichen sind lokal mit heftigen Niederschlägen zu rechnen. Von 9 bis 18 Grad in der Früh steigen die Temperaturen von West nach Ost auf 19 bis 28 Grad. 
     
  • Auch am Donnerstag bleibt das Wetter unbeständig. Zu Tagesbeginn ist es regnerisch, tagsüber lockert es auf und zeigt sich vielerorts etwas Sonne. Gegen Abend ist wieder vielerorts mit Gewittern und Schauern zu rechnen. Es wird etwas frischer: Die Frühtemperaturen liegen bei 9 bis 19 Grad, die Tageshöchstwerte erreichen bis zu 26 Grad. 

EU-Auswertung: Kühlster Frühling in Europa seit 2013

Ein lange bestehendes Tiefdruckgebiet hat Europa laut Aufzeichnungen des europäischen Copernicus-Klimawandeldienstes den kühlsten Frühling seit 2013 beschert. Die Temperatur habe um 0,45 Grad unter dem Mittel der Jahre 1991 bis 2020 gelegen, teilte das EU-Projekt am Montag im englischen Reading mit. 

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Wechselnd bewölkt, regnerisch, 4/10°

Störungseinfluss bringt von Westen zahlreiche dichte Wolken. Mit diesen regnet es bei einer Schneefallgrenze zwischen 800 und 1200m Seehöhe zunächst noch im Osten und Südosten. Im Laufe des Nachmittags setzt schließlich von Vorarlberg bis Salzburg und Oberösterreich neuerlich Niederschlag ein, der sich hier bis zum Abend deutlich intensiviert. Chancen auf Sonnenschein sind allgemein gering, etwas höher lediglich in Kärnten und Osttirol. Der Wind weht alpennordseitig mäßig bis lebhaft aus West, im Süden bleibt es windschwach. Die Nachmittagstemperaturen 7 bis 13 Grad. Heute Nacht: Mit einer nordwestlichen Strömung stauen sich zwischen Vorarlberg und dem westlichen Niederösterreich in der Nacht auf Dienstag viele dichte Wolken. Bei einer Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und etwa 800m Seehöhe regnet und schneit es hier außerdem teilweise stark. Überall sonst gibt es hingegen bei wechselnder Bewölkung vor allem in Osttirol, aber auch von Oberösterreich ostwärts einzelne lokale Regen- oder Schneeregenschauer. Der Wind aus West bis Nord weht in den Föhntälern im Süden sowie teils im Osten mäßig, in den höchsten Lagen auch lebhaft. Die Tiefsttemperaturen umspannen minus 2 bis plus 5 Grad.
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