14. Oktober 2014 | 07:44 Uhr

hudhud.jpg © AFP

Indien

Zyklon "Hudhud" reißt 21 Menschen in den Tod

600.000 Menschen sind von den Zerstörungen betroffen: Strom- und Handynetze sind ausgefallen.

Die Zahl der Toten durch den Zyklon "Hudhud" in Indien ist auf 21 gestiegen. Insgesamt seien 600.000 Menschen von der Zerstörung durch Wind und Regen betroffen, berichtete die indische Agentur IANS am Dienstag. Auch am dritten Tag nach dem Sturm funktionierten in der Millionenstadt Vishakapatnam an der Ostküste weder Strom- noch Handynetze, wegen ausgefallener Pumpen mangle es auch an Wasser.

Lastwagen mit Nahrungsmitteln und Milch für Kinder kommen demnach wegen umgestürzter Bäume nicht durch. Der Zyklon war am Sonntag mit bis zu 195 Kilometern pro Stunde auf die Küste getroffen.

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Österreich liegt zur Wochenmitte unter Störungseinfluss. Dieser sorgt verbreitet für dichte Wolken. Abgesehen von den östlichen Landesteilen in Niederösterreich sowie in Wien, im Burgenland und auch in der östlichen Steiermark regnet es bereits am Vormittag verbreitet, im Südwesten des Landes auch intensiv. Bis zum Abend breitet sich der Niederschlag schließlich auf alle Landesteile in Richtung Osten aus. Südlich des Alpenhauptkammes ist bis zum Abend schließlich mit zum Teil intensivem Regen zu rechnen. Hier mischen sich mitunter auch Gewitter in die Niederschläge. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten und auf den Bergen teils lebhaft aus Nordwest. Die Frühtemperaturen 10 bis 17 Grad, die Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost 12 bis 25 Grad. Am wärmsten ist es im Südburgenland sowie in der Südoststeiermark.
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