14. Februar 2014 | 08:47 Uhr

ussnow.jpg © AFP

US-Winterchaos:

"Snowmageddon" fordert 18 Tote

Die meisten Todesopfer starben im Straßenverkehr, meist bei Verkehrsunfällen.

Durch den neuen Schneesturm in den USA sind laut Medienberichten bereits bis zu 18 Menschen getötet worden. Laut dem US-Sender CNN sind 100 Millionen Amerikaner von den Wetterkapriolen betroffen. Hunderttausende Menschen waren landesweit ohne Strom, 10.000 Flüge wurden gestrichen. Die Meteorologen verbreiteten unterdessen wenig Hoffnung auf ein Ende der Eiseskälte: Sie kündigten weitere Schneefälle an, vor allem im Nordosten des Landes.

Auch die Südstaaten kämpfen mit dem Wintereinbruch:
Neben der Ostküste waren auch einige Südstaaten von dem Wintersturm betroffen. So verhängte Präsident Barack Obama bereits über weite Teile von Georgia und South Carolina den Notstand. In den südlichen Bundesstaaten der USA sind die Bewohner kaum auf Schnee und Eis eingestellt. Die Medien überschlugen sich am Donnerstag angesichts der eintreffenden Unwetter-Nachrichten mit immer neuen Superlativen. In Anlehnung an den Katastrophenfilm "Armageddon - das Jüngste Gericht" wurde der Sturm nun als "Snowmageddon" bezeichnet.

 

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen.
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