09. August 2018 | 08:04 Uhr

erdbeben-lombok-960.jpg © APA/AFP/AULIA AHMAD

Indonesien

Wieder Beben auf Lombok - Gebäude stürzten ein

Bei einem schweren Beben am Sonntag waren bereits mindestens 131 Menschen getötet worden.

Wenige Tage nach dem verheerenden Erdbeben auf der indonesischen Ferieninsel Lombok ist es dort am Donnerstag zu einem neuen schweren Beben gekommen. Der Erdstoß mit einer Stärke von 6,2 ließ erneut einige Häuser einstürzen, wie Augenzeugen und das Meteorologische Institut des südostasiatischen Landes mitteilten.

Das Institut gab mit Blick auf die Gefahr eines Tsunamis Entwarnung. Bei dem schweren Beben am Sonntag waren mindestens 131 Menschen getötet und tausende Häuser zerstört worden. Hunderte Menschen wurden bei dem Erdstoß der Stärke 6,9 verletzt.

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Letzte Schneeschauer, eisiger Wind. -2/+3°

Nach Störungsabzug gelangt der Ostalpenraum tagsüber vorübergehend unter Zwischenhocheinfluss. Vor allem alpennordseitig hält sich bis Mittag tief liegende Restbewölkung mit leichtem Schneefall zwischen dem Tiroler Unterland und dem Wienerwald. Bis zum Abend lösen sich die meisten Wolkenfelder auch im Osten und Norden auf, im Süden überwiegt am Nachmittag schon der Sonnenschein. Den Westen erreichen am Abend dichte Wolken der nächsten Störungszone. Vor allem im Burgenland und der Oststeiermark sowie im Bergland bläst am Vormittag teils stürmischer, eisiger Nordwind, überall sonst weht der Wind mäßig bis lebhaft. Tiefsttemperaturen minus 6 bis plus 1 Grad, Tageshöchsttemperaturen minus 3 bis plus 7 Grad.
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