04. März 2014 | 13:14 Uhr

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Deutschland

Perfektes Karnevals-Wetter

Das Rheinland und Mainz sind wieder einmal im Ausnahmezustand - und auch das Wetter spielt mit.

Der Rosenmontag gilt in Deutschland als inoffizieller Feiertag. Schon zu Wochenbeginn war das Wetter zu den jeweiligen Umzügen ganz ok. Am Faschingsdienstag und auch am Aschwermittwoch wartet Traumwetter im Rheinland.

Veilchendienstag (Faschingsdienstag):
An diesem Tag wird in Kölner Kneipen der "Nubbel "verbrannt. Diese Strohpuppe muss als Sündenbock herhalten, für Fehltritte während der Faschingszeit. Damit wird der Karneval quasi symbolisch zu Grabe getragen. Wer seinen Kater nicht ausschlafen will oder kann und den Tag im Freien verbringt, auf den wartet im Rheinland sehr sonniges und einigermaßen mildes Wetter. Bei Sonnenschein werden rund 10 Grad gemessen, am Aschermittwoch auch etwas mehr. Sonnig geht der Karneval also zu Ende. Auch am ersten "feier-freien" Wochenende. Die Temperaturen legen sogar noch zu auf 15 Grad.

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Einige Regenschauer oder Gewitter, 11/20°

Im Westen Österreichs regnet es immer häufiger, in Oberösterreich, Salzburg und Osttirol kommt es nach kurzen Auflockerungsphasen auch noch zu Gewittern. Nach Osten und Südosten zu gibt es bis über Mittag noch größere Sonnenfenster, in der Folge kommt es aber zu einigen Regenschauern und Gewittern, örtlich auch zu Starkregen oder sogar kleinen Hagelkörnern. Der Wind dreht mehrheitlich auf westliche Richtung und kann speziell im Vorfeld von Gewittern teils lebhaft bis kräftig auffrischen. Nachmittagstemperaturen von West nach Südost etwa 14 bis 24 Grad. Heute Nacht: Am Abend und in der Nacht geht es großteils dicht bewölkt weiter und in vielen Regionen kommt es zu weiterem Regen bzw. zu einigen Regenschauern. Die letzten Gewitterzellen ziehen Richtung Osten und Südosten ab. In den Nord- und Zentralalpen sinkt die Schneefallgrenze bis gegen 1000m Seehöhe. Größere Auflockerungen sind am ehesten über der südöstlichen Steiermark und dem Südburgenland möglich. Der Wind legt zu und kommt dann an der Alpennordseite teils lebhaft aus West-Nordwest, abschnittsweise kann er auch auf der Alpensüdseite durchgreifen. Tiefsttemperaturen 2 bis 12 Grad.
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