02. Februar 2016 | 12:13 Uhr

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Wales

Wetter-Moderatorin von Fisch getroffen

Actionreiche Wetteransage erobert das Internet im Sturm.

Sturm "Gertrude" hatte am Wochenende den Norden Großbritanniens heimgesucht. Schnee, Regen und Sturmböen von bis zu 113 Stundenkilometern fegten über weite Teile Schottlands und Nordirlands, tausende Haushalte waren ohne Strom. Auf den Shetland-Inseln wurden Böen von 169 km/h gemessen.

Fliegender Fisch
Grund genug für die Youtube-Stars "Craig & Aimee", das Sturmgeschehen auf ihrem Kanal "Kinging It" zu dokumentieren. Doch das ging mächtig schief: Noch während der ersten Anmoderation ihres Beitrags am Strand von Barry Island in Wales wurde Aimee vor laufender Kamera von einem Fisch am Kopf getroffen. Augenscheinlich wurde der Fisch aus einer Welle katapultiert und vom Sturm durch die Luft geschleudert.



Viraler Hit
Rasch wurde das Video des seltenen Missgeschicks zum viralen Hit - obwohl zahlreiche User an der Echtheit des Clips zweifelten und annahmen, dass dem Fisch beim Fliegen nicht nur vom Wind geholfen wurde...

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Schneeregen im W und N, Schneeschauer im O, -5/+4°

Zunächst überwiegen die Wolken und es schneit oder regnet vor allem von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich zeitweise. Stellenweise besteht vorübergehend Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze steigt von Westen her auf 600 bis 1300m. Im Osten gibt es nur ab und zu leichten oder unergiebigen Schneefall. Am Nachmittag lockert es von Western regional etwas auf, und der Niederschlag wird weniger. Am späten Nachmittag oder zum Abend hin wird der Niederschlag im Westen wieder häufiger. Der Wind weht in Tirol und Vorarlberg teils lebhaft aus West, abseits davon oft nur schwach bis mäßig. Tageshöchsttemperaturen minus 1 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Temperaturen in der Westhälfte. Heute Nacht: Eine weitere Störungszone erfasst die Alpennordseite. Verbreitet ist von Vorarlberg, über Salzburg bis zum Alpenostrand zeitweise mit Schneefall, in tiefen Lagen teils auch mit Schneeregen zu rechnen. Einzelne Ausläufer erreichen auch den Süden. Hier bleibt es aber oft auch trocken. Der Wind weht entlang des Alpenhauptkamms und nördlich davon mäßig, in höheren Lagen lebhaft aus West, abseits davon weht er nur schwach. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 4 und plus 2 Grad.
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