03. Mai 2016 | 13:58 Uhr

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Sommer-Prognose

Wetter-Gurus sagen Grusel-Sommer voraus

Schweizer Muotataler prophezeien wechselhaften, verregneten Sommer.

Die Muotataler Wetterpropheten aus der Schweiz sagten bei ihrer Generalversammlung in Illgau einen wechselhaften Sommer voraus. Grundlagen der Prognosen der Wetter-Gurus sind Beobachtungen aus der Natur oder Wetterbegebenheiten aus früheren Jahren.

"Seichwetter"
Bergbauer Roman Ulrich, genannt "Jöri", prophezeite einen "wächsigen" Sommer mit weniger Regen im Herbst. Ulrichs Kollege Martin Horat, der bereits mehrfach als treffsicherster der sechs Innerschwyzer ausgezeichnet wurde, glaubt an einen verregneten Sommer, der mit "Seichwetter" im Juni starte, im Juli "nassen Flotsch" bringe und einen kalten August.

Sommer nicht mehr so heiß
Auch Rudolf Luterbacher von den "Hubel-Meteorologen" aus dem Kanton Solothurn prophezeit, dass der Sommer nicht mehr so heiß wird wie im letzten Jahr. Luterbacher stützt sich bei seinen Prognosen auf die Beobachtung von Himmelskörpern im 7-Jahres-Rhythmus. Die Winter-Prognose der Hubel-Meteorologen - dass der erste richtige Schnee nicht vor Januar komme - ist jedenfalls eingetreten.

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Im N & NO regnerisch, im S & W sonniger, 3/11°

Mit der nächsten Warmfront ziehen dichte Wolkenfelder über den Himmel und im Norden und Osten Österreichs regnet es recht häufig. Die Schneefallgrenze steigt auf 1500 bis 2000m Seehöhe an. Im Westen und im Süden bleibt es trocken, hier kann sich zeitweise auch ein wenig die Sonne zeigen. Der Wind weht im Norden und Osten mäßig, vor allem in exponierten Lagen teils auch lebhaft, aus West. Sonst ist es eher schwach windig. Tageshöchsttemperaturen 4 bis 14 Grad, mit den höchsten Werten im Westen. Heute Nacht: In der Nacht trifft die nächste Störungszone von Norden her ein. Diese bringt generell viele Wolken sowie aufkommenden Regen und Regenschauer an der Alpennordseite sowie im Norden und Osten. Die Schneefallgrenze sinkt auf 1200 bis 1500m Seehöhe. Wetterbegünstigt mit Auflockerungen ist es im Süden. Der Westwind legt zu und bläst recht verbreitet mäßig bis lebhaft, nur im Süden bleibt es windschwach. Tiefsttemperaturen je nach Wind minus 2 bis plus 8 Grad.
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