03. Oktober 2014 | 12:16 Uhr

wasserhose.jpg © Facebook.com/Severe Weather Europe

Oh mein Gott

Was tun wenn Sie das am Strand sehen?


Schreckmomente am Strand von Banana Beach: Dieses Monster wirbelte vor der Küste.

Der Traum von der Südsee ist schnell vorbei, wenn man ausgeruht im Liegestuhl die Augen öffnet und das zu Gesicht bekommt. Am Strand "Banana Beach" auf Honduras entstand dieses Foto (siehe oben) einer gewaltigen Wasserhose. Weil das Meer der Karibik bis zu 30 Grad warm ist bilden sich sehr schnell sehr heftige Gewitter und Stürme. Sie ziehen ihre Energie direkt aus dem badewannenheißen Gewässern.

Zum Glück blieb diese Wasserhose vor der Küste und fand nicht den Weg an den Strand. Booten und auch kleineren Schiffen können sie aber durchaus gefährlich werden. Nix wie weg lautet die Devise, auch bei Badegästen, wenn sich die kleinere Schwester der Tornados dem Strand nähert - so wie auf diesem Video:

Es tut uns leid. Dieses Video ist nicht mehr verfügbar.

Was eine Wasserhose ist und wie gefährlich sie sein kann erfahren Sie in unserem Wetterlexikon ->>

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Teils sonnig, teils Wolken oder Nebel. -8/2°

Der Hochdruckeinfluss wird zwar schwächer, dennoch halten sich im Osten ausgedehnte Nebel- und Hochnebelgebiete oft beständig. Hier und da können daraus auch ein paar Schneeflocken fallen. Im westlichen Donauraum lösen sich die Nebelfelder im Tagesverlauf hingegen auf. Ansonsten überwiegt zwar oft der Sonnenschein, es ziehen aber auch einige Wolkenfelder durch, die später von Südwesten her dichter werden. Der Wind kommt meist schwach aus unterschiedlichen Richtungen, lediglich im westlichen Bergland kann sich auflebender Südföhn bemerkbar machen. Tageshöchsttemperaturen zwischen minus 2 und plus 6 Grad und damit vor allem im Osten nicht mehr ganz so kalt, wie zuletzt.
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