10. April 2014 | 12:02 Uhr

vulkan.jpg © Japanese Coast Guard

Japan

Unterwasser-Vulkan erzeugt neue Insel

Dampf und Gestein spuckt aus dem Meer - eine neue Insel entsteht.

Mitten im Pazifik - rund 1000 Kilometer vor der japanischen Küste entsteht derzeit eine neue Insel. Grund dafür ist ein Unterwasser-Vulkan, der seit November 2013 unentwegt spukt. Die Vulkaninsel entsteht unmittelbar neben einer anderen Vulkaninsel, die erst vor 40 Jahren auf dem selben Weg entstand. 500 Meter trennten die beiden Eilande - jetzt verschmelzen sie und werden eins.

Video: Meeres-Vulkan lässt neue Insel entstehen

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Die Pazifische Platte drückt unter die Philippinische Platte, westlich der Inselkette verläuft ein Tiefseegraben. Dadurch schmilzt das Gestein und drückt nach oben. In den letzten Monaten ist die neue Insel auf 1000 Meter Durchmesser angewachsen, der Vulkankegel ist schon 60 Meter hoch. Das neue "Tropenparadies" dürfte also überleben. Oft werden neu erschaffene Eilande vom Wellengang nämlich einfach weggespült.

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Schnee und teils gefr. Regen, -10/+1°

Wolken einer Warmfront breiten sich nach und nach von Westen entlang der Alpennordseite auf den Norden und Osten Österreichs aus. Von Vorarlberg bis Oberösterreich regnet und schneit es bereits häufig. Auf den noch kalten Verkehrswegen besteht erhöhte Glatteisgefahr. Bis zum Abend breitet sich der Niederschlag zunächst in Form von Schnee langsam in Richtung östliches Flachland aus. Mit einer steigenden Schneefallgrenze von Westen steigt schließlich auch hier die Glatteisgefahr. Südlich des Alpenhauptkammes geht es hingegen weitgehend trocken mit dem Wetter bis zum Abend weiter. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West bei Nachmittagstemperaturen zwischen minus 5 und plus 4 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Westen. Heute Nacht: Eine Warmfront zieht in der Nacht auf Dienstag mit dichten Wolken und Niederschlag in Richtung Osten über Österreich. Von Westen geht der Niederschlag in tiefen Lagen allmählich in gefrierenden Regen über. Auf den kalten Fahrbahnen steigt die Glatteisgefahr deutlich. Bis zum Morgen lässt schließlich von Vorarlberg bis Oberösterreich der Niederschlag nach, die Wolken bleiben zunächst aber noch oft dicht. Aufgelockert bewölkt und trocken geht es hingegen südlich des Alpenhauptkammes durch die Nacht. Der Wind weht nur schwach. Die Temperaturen steigen bis zum Morgen auf minus 6 bis plus 5 Grad, am wärmsten ist es in höheren Lagen.
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