14. Februar 2014 | 12:52 Uhr

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Vulkanausbruch:

Asche legt Flugverkehr lahm

Ein Vulkanausbruch auf Java hat den Flugverkehr lahm gelegt. Überall auf der Insel liegt Asche - Atmen ist fast unmöglich.

Der Ausbruch des Vulkans Kelud auf der indonesischen Hauptinsel Java sorgt für erhebliche Behinderungen. Am Freitag wurden auf Java drei internationale Flughäfen geschlossen. "Die Vulkanasche bedeckt die Flughäfen, es ist für Flüge zu gefährlich", sagte ein Behördensprecher am Freitag. Durch die Asche sei die Sicht in den Städten Yogyakarta, Surabaya and Solo erheblich eingeschränkt. Zwei Menschen kamen auf der dicht besiedelten Hauptinsel Java ums Leben.

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200.000 Menschen bald auf der Flucht?
Der Vulkan Kelud in Ostjava brodelte seit Tagen gefährlich. Die Behörden hatten höchste Alarmbereitschaft verhängt. Die Eruption in der Nacht war selbst in der 300 Kilometer entfernten Stadt Yogyakarta zu hören. Der Vulkan schleuderte Gas, Asche und Geröll in die Luft. Geröllbrocken gingen auf Häuser nieder. "Es gibt immer noch Eruptionen am Kelud, aber sie sind kleiner", sagte Sutopo Nugroho von der Behörde für Katastrophenschutz.
Die Behörden räumten einen zehn Kilometer breiten Streifen rund um den Krater. Dort leben rund 200.000 Menschen. Viele flüchteten auf eigene Faust mit Lastwagen aus dem Gebiet. Die Polizei bemühte sich, die Flüchtlingsströme im diesigen Licht zu dirigieren.

 

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Zum meteorologischen Frühlingsbeginn erfasst von Westen eine schwache Kaltfront mit dichten Wolken Österreich und breitet sich bis zum Abend auf nahezu alle Landesteile aus. Während es anfangs im Osten und Südosten noch oft sonnig ist, gehen weiter im Westen bei einer Schneefallgrenze um 1700m Seehöhe lokale Regenschauer nieder. Bis zum Abend schließen sich aber auch in Niederösterreich, in Wien, in der Steiermark und am Alpenostrand letzte Wolkenlücken und die Schauerneigung steigt. Es weht allgemein nur schwacher Wind. Die Nachmittagstemperaturen umspannen 8 bis 15 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Südosten Österreichs. Heute Nacht: Von Westen zieht in der Nacht auf Montag eine schwache Kaltfront mit dichten Wolken durch und bringt vor allem nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten bei einer Schneefallgrenze zwischen 1600 und 1800m Seehöhe einzelne Regenschauer. Der Wind weht schwach. Im Laufe der Nacht sinken die Temperaturen auf plus 6 bis minus 2 Grad.
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