22. März 2017 | 10:42 Uhr

Mann Auto Flut © Screenshot/YouTube

Auto gegen Stein gespült

Video: Mann flieht durch Windschutzscheibe vor Flut

Glück im Unglück hatte ein Mann, dessen Auto von den FLuten erfasst wurde.

Ein Mann aus Peru wollte nahe Lima ein trübes Gewässer mit seinem Auto überqueren, als er plötzlich von einer Flutwelle erfasst wurde. Ein Video zeigt, wie das Auto stromabwärts gespült wird, bevor es mit der Windschutzscheibe gegen einen großen Stein prallt.

Der Schock-Moment, in dem die Windschutzscheibe in Tausende Einzelstücke zerbricht, ist jedoch gleichzeitig die Rettung für den Lenker. Dieser schafft es, aus dem Auto zu entkommen, bevor es sich vollständig mit Wasser füllt. Mithilfe eines weiteren Mannes schafft er es sicher an Land.



Kurz nach seiner Rettung kehrt der Mann wieder zum Auto zurück, um noch einige seiner Habseligkeiten zu holen. Danach bleibt ihm nichts anderes mehr übrig, als neben dem Wagen stehen zu bleiben und zuzusehen, wie er vom Wasser geflutet wird.

Flut in Peru fordert Todesopfer

Die Flut in Peru hat in den letzten Jahrzehnten immer wieder Todesopfer gefordert. Mindestens 72 starben dieses Jahr im Hochwasser.

Es wird erwartet, dass die Stürme, die zu Fluten und Schlammlawinen geführt  und dadurch Häuser und Brücken zerstört haben, noch mindestens zwei Wochen andauern.
 

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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