10. September 2019 | 21:51 Uhr

Verrücktes Schauspiel

Zwei Tornados vor Mallorca gesichtet

Heftige Unwetter sorgten nicht nur für Überschwemmungen, sondern auch für gleich zwei Tornados im Urlaubsparadies.

Das sieht man auch nicht alle Tage. Vor der Küste von Palma de Mallorca wurden im Zuge von heftigen Unwettern gleich zwei Tornados gesichtet.

Tausende Touristen und Einheimische konnten es nicht glauben und schauten dem Spektakel gespannt zu. Dabei handelt es sich bei diesem Wetterphänomen um sogenannte Wasserhosen.

 

 

 

 

Gleich zwei Tornados äußerst selten

Selten sind diese auch vor der beliebten Urlauberinsel nicht - vor allem im Herbst. Allerdings bekommen nur wenige gleich zwei nebeneinander zu Gesicht.

 

 

Schwere Unwetter im Süden

Während andere freie Sicht auf die Gegend haatten, schüttete es andernorts auf der Insel enorm. Im Süden wurden mehrere Straßen überschwemmt. Laut "Mallorca Zietung" rief San Llorenc zu Vorsichtsmaßnahmen auf, um ein weiteres Unglück zu verhindern. In der kleinen Stadt ging erst vor einem Jahr ein heftiges Unwetter nieder, das schwere Überschwemmungen und Sturzfluten auslöste. Damals kamen 13 Menschen ums Leben.

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Kalt mit Schauern, 7/12°

Im Westen Österreichs regnet es immer häufiger, in Oberösterreich, Salzburg und Osttirol kommt es nach kurzen Auflockerungsphasen auch noch zu Gewittern. Nach Osten und Südosten zu gibt es bis über Mittag noch größere Sonnenfenster, in der Folge kommt es aber zu einigen Regenschauern und Gewittern, örtlich auch zu Starkregen oder sogar kleinen Hagelkörnern. Der Wind dreht mehrheitlich auf westliche Richtung und kann speziell im Vorfeld von Gewittern teils lebhaft bis kräftig auffrischen. Nachmittagstemperaturen von West nach Südost etwa 14 bis 24 Grad. Heute Nacht: Am Abend und in der Nacht geht es großteils dicht bewölkt weiter und in vielen Regionen kommt es zu weiterem Regen bzw. zu einigen Regenschauern. Die letzten Gewitterzellen ziehen Richtung Osten und Südosten ab. In den Nord- und Zentralalpen sinkt die Schneefallgrenze bis gegen 1000m Seehöhe. Größere Auflockerungen sind am ehesten über der südöstlichen Steiermark und dem Südburgenland möglich. Der Wind legt zu und kommt dann an der Alpennordseite teils lebhaft aus West-Nordwest, abschnittsweise kann er auch auf der Alpensüdseite durchgreifen. Tiefsttemperaturen 2 bis 12 Grad.
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