21. Februar 2014 | 11:22 Uhr

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Wetter egal

Kurztrip ist so erholsam wie lange Reise

Ein Aktivurlaub ist erholender als ein Strandurlaub: Die Reisedauer ist egal, genauso wie das Wetter.

Ob drei Wochen Urlaub oder ein Kurztrip: Die Länge eines Urlaubs hat Untersuchungen zufolge keinen Einfluss auf die Erholungswirkung. "Das hat eine Zusammenfassung diverser Urlaubsstudien gezeigt", sagte die Psychologin und Wissenschafterin an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Verena C. Hahn.

Abschalten ist wichtig:
"Effekte wie Stress abbauen und sich wohler fühlen, unterscheiden sich bei Kurzurlauben nicht von denen längerer Reisen." Entscheidend sei die Möglichkeit, von der täglichen Arbeit abzuschalten. Mit durchschnittlich zwölf Tagen erreichte die Urlaubsdauer 2013 einer Studie zufolge einen Tiefpunkt.

Jeder erholt sich anders:
Letztendlich muss jeder selber wissen, wie er seinen Urlaub gerne verbringen möchte, wohin es gehen soll und was er dort machen will. Eine Studie aus dem letzten Sommer aber: Wer im Urlaub aktiv ist, sich körperlich betätigt oder kulturelle Ausflüge macht, ist nachher besser erholt, als jemand, der nur am Strand herumgelegen ist. Bis zu zehn Wochen lassen sich damit die Stresshormone unterdrücken. Wie das Wetter im Urlaubsort ist, hat angeblich ebenfalls keinen Einfluss auf den Erholungswert.
 

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Im W mehr Wolken und etwas Regen, im O mehr Sonne. 5/17°

Eine nur langsam ziehende Störungszone bringt im Westen und Südwesten dichte Wolken sowie nachmittags auch etwas Regen. In Vorarlberg sinkt die Schneefallgrenze bis zum Abend auf rund 500 bis 800m Seehöhe ab, sonst liegt sie meist noch zwischen 1200 und 1500m Seehöhe. Überall sonst überwiegt noch der Sonnenschein, auch wenn einige hohe Wolkenfelder durchziehen und am Nachmittag Quellwolken entstehen. Der Wind bläst in Föhnstrichen entlang des Alpenhauptkammes sowie auch im Osten lebhaft bis kräftig aus Süd, sonst meist nur schwach bis mäßig. Tageshöchsttemperaturen im Westen und Südwesten 8 bis 13 Grad, sonst 14 bis knapp 20 Grad, mit den höchsten Werten ganz im Osten. Heute Nacht: In der Nacht regnet und schneit es im Westen und Südwesten immer wieder. Die Schneefallgrenze sinkt an der Alpennordseite auf 500 bis 900m, im Süden bleibt sie bei rund 1200m Seehöhe. Nach Osten zu verläuft die Nacht eher nur gering bewölkt. Der teils noch mäßige bis lebhafte Südwind im Bergland und im Osten lässt deutlich nach. Tiefsttemperaturen minus 1 bis plus 5 Grad.
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