03. Juni 2017 | 17:06 Uhr

gewitter17.jpg © TZ ÖSTERREICH (Archiv)

Deutschland

Unwetter über Hessen: Flüge fallen aus

Gewitter mit Starkregen und Hagel am Flughafen Frankfurt - viele Verspätungen.

Unwetter haben am Samstag zu erheblichen Behinderungen im Flugverkehr und zum Abbruch von Veranstaltungen in Hessen geführt. Der Frankfurter Flughafen meldete Verspätungen und Ausfälle. Die Anflüge aus ganz Europa nach Frankfurt verzögerten sich erheblich, sagte Jonathan Leu von der Fraport AG. Betroffen seien 50 bis 60 Maschinen pro Stunde.

Das werde zu Verspätungen bis in die Abendstunden führen. Auch Abflüge verzögerten sich. Wie die Fluggesellschaften darauf reagieren, bleibe den Airlines überlassen. Am Nachmittag gab es laut Fraport AG bereits 28 gestrichene Flüge.

In Wächtersbach nahe Frankfurt brachen die Veranstalter den Hindernis-Lauf Strong Viking am Nachmittag wegen Gewitters ab. Man habe aus Sicherheitsgründen die 4.500 Läufer vom Gelände gebracht, erklärte Karla Stanek, Sprecherin des Laufes.

In Wiesbaden wurde laut Polizei das Pfingstturnier der Reiter wegen Starkregens und Hagels unterbrochen. Die Veranstalter setzten es später fort. In Nordhessen wurden laut Polizei Straßen überschwemmt und Keller überflutet. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte für Teile Hessens eine Unwetterwarnung herausgegeben, die auch für Samstagabend noch galt.
 

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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