13. April 2022 | 15:21 Uhr

Südafrika © APA/AFP

Zahlreiche Menschen noch vermisst

Unwetter-Katastrophe in Südafrika: Bisher 253 Tote

Mindestens 253 Menschen seien wegen des Unwetters gestorben, sagte die Gesundheitsministerin der Provinz, Nomagugu Simelane, am Mittwoch.

Durban. Chaos, Verwüstung und immer mehr Tote: Nach den Zerstörungen in Südafrikas Küstenprovinz KwaZulu-Natal durch ungewöhnlich heftigen Starkregen ist die Opferzahl weiter gestiegen. Mindestens 253 Menschen seien wegen des Unwetters gestorben, sagte die Gesundheitsministerin der Provinz, Nomagugu Simelane, am Mittwoch. Wenige Stunden zuvor hatten die Behörden noch von 59 Toten gesprochen. Die Zahlen gelten als vorläufig, denn zahlreiche Menschen werden noch vermisst.

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Zur Katastrophenhilfe wurde auch das Militär mobilisiert. Südafrikas Staatspräsident Cyril Ramaphosa besuchte die überschwemmten Gebiete am Mittwoch. Die Bergungsarbeiten gestalteten sich schwierig, da viele Straßen weggespült worden waren. Kompliziert wurde die Situation auch wegen des Ausfalls Hunderter Funkmasten durch Erdrutsche und eine marode Infrastruktur.

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Wechselhaft, nachmittags gewittrige Schauer 15°/27°

Wolken und sonnige Phasen wechseln einander ganztägig ab, dazu ist mit einigen Regenschauern und Gewittern zu rechnen. Punktuell besteht die Gefahr von Starkregen! Schauer und Gewitter treten in der Westhälfte schon vom Vormittag weg auf, weiter nach Osten zu erst am Nachmittag und Abend. Am ehesten trocken bleibt es im Flachland des Ostens. Hier sowie bis Mittag auch im Süden gibt es den meisten Sonnenschein. Der Wind kommt schwach bis mäßig, in Gewittern zum Teil lebhaft, aus Südost bis West. Am Morgen umspannen die Temperaturen 6 bis 18 Grad, am Nachmittag 22 bis 32 Grad, wobei es im Osten am wärmsten wird.
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